zurückWanderungen 2017

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8. August
Habicht
3277 m
Nach einer schlaflosen Hüttennacht marschieren wir auf den Habicht, und obwohl die Innsbrucker Hütte ausgebucht war, ist von den vielen Gipfelstürmern nicht viel zu bemerken. Der Weg zum Gipfel erweist sich als sehr abwechslungsreich (seilversicherte Passagen, einfache Bergwege, steile Anstiege, Gletscher in Griffweite). Auf dem aussichtsreichen Gipfel bläst ein starker Föhn, der uns auch auf dem Abstieg begleiten wird.
Auf der Innsbrucker Hütte stärken wir uns für den Abstieg nach Gschnitz, wo wir erschöpft aber glücklich und vor allem vor dem großen Unwetter ankommen, das Stunden später unseren Parkplatz vermuren und das gesamte Tal von der Außenwelt absperren wird.
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7. August
Innsbrucker Hütte
2369 m
Beginn der Zwei-Tages-Tour mit Peter auf den Habicht in den Stubaier Alpen: Vom Parkplatz beim Gasthof Feuerstein in Gschnitz wandern wir über 105 (!) steile Serpentinen zur Innsbrucker Hütte, wo wir pünktlich zum Abendessen einchecken. Das Gipfelpanorama (Obernberger und Gschnitzer Tribulaun, Ilmspitzen) ist beeindruckend.
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26. Juli
Zakam
  200 m
(Insel Krk)
Kurze Abendtour von unserem Campingplatz auf eine Anhöhe oberhalb von Baska.
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25. Juli
Obzova
  569 m
(Insel Krk)
Großartige Wanderung auf den höchsten Berg der Insel: Mit den Bikes nach Draga Bascanska. Hier beginnt der schöne Aufstieg durch den Wald. Auf dem Plateau erwarten uns Pferde und Esel, und nach einer weiteren halben Stunde stehen wir auf dem Gipfel des Obzova. Das Panorama ist einfach atemberaubend.
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18. Juli
Von Baska über Jasenova nach Stara Baska
(Insel Krk)
Heiß, aber schön: Mit den Bikes fahren wir von Baska nach Batomalj und wandern von dort auf die Passhöhe Vratudih. In leichtem Auf und Ab erreichen wir den höchsten Punkt "Jasenova" und bald kommen die Dächer von Stara Baska in Sicht. Wir erfrischen uns in der schönen Bucht und machen und dann gestärkt auf den heißen, schatten- und wasserlosen Rückweg nach Batomalj.
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15. Juli
Ziethenkopf
  2483 m
Vom Weiler "Damer" in Nikolsdorf wandern wir auf den Ziethenkopf in der Kreuzeckgruppe. Die schöne Wanderung wird nur durch ein hartnäckiges Nebelband (mit Graupelschauer) im Gipfelbereich getrübt.
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1. Juli
Zauberwinkl
930 m
Mit den Bikes fahren wir zum Gruberkreuz am Lahnbach, wo der versteckte "Kundlerbergweg" recht steil zur "Schönen Aussicht" führt. Nach kurzer Rast wandern wir über schöne Felder zur Jausenstation Zauberwinkl. Gestärkt mit Kasspatzln und Pressknödelsalat machen wir uns auf den Rückweg, der oberhalb des Steinbruchs zurück zum Gruberkreuz führt. Nach einem kurzen Abstecher zum Gruberhof (mit Schnapsbrennerei) fahren wir zurück nach Wörgl.
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18. Juni
Zunterspitze
(Sonntagsspitze)
1926 m

Schreckenspitze
2022 m
Anspruchsvolle Bike-and-Hike-Tour von Achenkirch durchs Unterautal bis zur Gröbner Alm (steiler Forstweg), wo wir unsere Bikes abstellen. Nach kurzer Erfrischung im Trog wandern wir zum Gröbner Hals. Hier haben wir eine schöne Sicht aufs Bächental (Latschenölbrennerei) und auf die Karwendelgipfel. Wir warten noch, bis eine Kuhherde Platz macht, ehe wir den steilen und teilweise seilversicherten Weg zur Zunterspitze fortsetzen.
Nach der einsamen Gipfelrast folgt eine wunderschöne Gratwanderung zur Schreckenspitze.
Nach kleineren Schwierigkeiten auf dem Rückweg kommen wir - beinahe unverletzt - wieder in Achenkirch an. Tolle Wanderung!
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15. Juni
Wolfsschlucht
ca. 1500 m
Bike and hike in den Bayerischen Voralpen: Vom Wildbad Kreuth radeln wir via Siebenhüttenalm zum Eingang der Wolfsschlucht, wo wir die Bikes parken. Jetzt geht's einige hundert Höhenmeter kerzengerade nach oben - zum Glück können wir uns immer wieder an den kleinen Wasserfällen in der Schlucht erfrischen. Auf dem Rückweg herrscht enormer "Gegenverkehr".
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28. Mai
Coburger Hütte
1920 m
Wunderschöne Wanderung von Ehrwald über den Hohen Gang (leichter "Klettersteig") zum idyllischen Seebensee und von dort weiter zur Coburger Hütte, die leider noch geschlossen ist. Rückweg über den ebenfalls sehr steilen Immensteig zurück nach Ehrwald.
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nach oben Wanderungen 2016

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29. Dezember
Ritzau Alm
1161 m
Wieder so ein schneeloser, sonniger Winter! Deshalb packen wir die Bergschuhe aus und wandern über den Kaiseraufstieg zum Almgasthof "Ritzau" im Kaisertal. Die Spinatknödel spielen alle Stücke!
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8. Dezember
Nachbergalm
1435 m

Sehr schöne, lange Rundwanderung vom Weiler Schönau (Breitenbach) zur sonnigen Nachbergalm und von dort teilweise recht schwierig zu findener Rückweg über "Schusterloch" und "Schrecken" zurück zum Ausgangspunkt.
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3. Dezember
Koglweg
1239 m

Feiner Herbstspaziergang in Thierbach (Wildschönau).
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31. Oktober
Wenderkogel
2200 m

In Köfels (Gemeinde Umhausen) beginnt die enorm steile Wanderung auf den Wenderkogel. Richtig schön wird's erst im zweiten Teil der Tour: eine feine Überschreitung zum "Schartle" mit herrlichem Blick ins Fundustal und ein angenehmer Abstieg durch den Wald zurück nach Köfels.
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30. Oktober
Gamskogel
2815 m

Eindrucks- und ausblicksvolle Bergtour auf den Längenfelder Hausberg. Vom Weiler Burgstein wandern wir zum "Wiesle" und danach steil weiter zum Gipfelaufbau des Gamskogels. Abstieg wie Aufstieg.
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29. Oktober
Die Mute
2398 m

Von der Dortmunder Hütte im Kühtai wandern wir zur Mute oberhalb des Speichers Finstertal.
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16. Oktober
Sonnjoch
2287 m

Mit Kathrin und Peter wandern wir von der Erlau-Brennhütte im Langen Grund in der Kelchsau aufs Sonnjoch, wo wir eine ungetrübte Fernsicht auf die benachbarten Berge haben.
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1. Oktober
Kleiner Rettenstein
2216 m

Sehr lange, aber landschaftlich eindrucksvolle Wanderung auf den anspruchsvollen Kleinen Rettenstein. Von Aschau im Spertental marschieren wir zur Jausenstation "Klooalm", dann steiler durch den Wald zur Stadelbergalm. Nach dem langen flachen Rücken beginnt der Gipfelaufbau, der am Ende mit einer sehr exponierten Gratüberschreitung aufwartet.
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24. September
Lärcheck
2123 m

Wunderschöne Rundtour im Wilden Kaiser: Von der Latschenbrennerei im Kaiserbachtal steigen wir steil ins Kleine Griesener Tor auf. Hier türmen sich rundherum eindrucksvolle Kletterwände auf. Kurz vor dem Ende des Geröllfeldes beginnt der "Einstieg" zum Lärcheck. Nach einer schönen Felskraxelei (mit Seilversicherung) erreichen wir den einsamen Gipfel. Wir steigen auf demselben Weg ab, aber am Tor wandern wir weiter zur unbewirtschafteten Fritz-Pflaum-Hütte und kehren über das Große Griesener Kar zum Ausgangspunkt zurück. In der Fischbachalm lassen wir diese herrliche Wanderung ausklingen.
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11. September
4-Gipfel-Wanderung im Kelchalmgraben:
 
Tristkogel, 2095 m
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Gamshag, 2178 m
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Kleiner Schütz, 2072 m
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Schützkogel, 2067 m
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Mit dem Bike (MTB-Tour 222) fahren wir vom Parkplatz der Bochumer Hütte/Kelchalm zur Oberkaseralm im hinteren Kelchalmgraben. Hier parken wir unsere Räder und wandern zum "Tor", eine Einsattelung zwischen Tristkogel und Gamshag. Zuerst nehmen wir uns den Tristkogel vor, auf den auch ein kurzer Klettersteig führt. Nach dem Abstieg gehen wir zum schönen Torsee und weiter auf den Gamshag. Nach einem kurzen, steilen Abstieg wartet bereits der nächste Gipfel auf uns: der Kleine Schütz, der aber höher ist als sein Nachbar, der Schützkogel. Um diesen letzten Gipfel zu erklimmen, müssen wir noch über einen Stacheldraht kraxeln. Der Abstieg zur Oberkaseralm führt durch einen Graben mit einem kleinen Bach und nachdem wir wieder die Alm erreicht haben, fahren wir mit den Bikes die Forststraße bergab, bis wir den Wanderweg zur Bochumer Hütte queren. Jetzt nehmen wir die Räder in die Hand und schieben/tragen sie ein paar Minuten zur Hütte, wo wir vorzüglich bewirtet werden. Die anschließende Abfahrt zum Parkplatz ist so steil, dass die Bremsen stinken und rauchen!
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30. August
Veliki Hlam
482 m

Insel Krk
Bike & Hike-Tour: Vom Campingplatz radeln wir nach Batomalj, wo es mit dem Rad sehr steil zum Start unserer Wanderung geht. Diese beginnt in einem kühlen Waldstück und führt dann in steilen Serpentinen zur Wegkreuzung "Prijevoj Vratudih". Hier sehen wir schon unser Gipfelziel und bald haben wir den Veliki Hlam erreicht, der uns eine klare Sicht auf die benachbarten Inseln Cres und Rab bietet. An Trockensteinmauern wandern wir entlang und auf der Passhöhe "Lipica" beginnt der schöne Abstieg zur Kirche der "Muttergottes auf dem Berge". Wir steigen die 237 Stufen hinunter und kommen bald wieder zu unserem Ausgangspunkt nach Batomalj. Fotosymbol
28. August
Bag
185 m

Insel Krk

Mit dem Bike fahren wir nach Zarok ans südliche Ende der Bucht von Baska und wandern von dort zuerst durch einen Wald und dann durch steiles Gelände auf den Bag. Der Weiterweg führt abwärts zum Leuchtturm am Kap Skuljica, wo sich eine kleine, feine Badebucht befindet, in der wir uns erfrischen. Nach dem Bad im Meer kehren wir wieder zurück zur Einsattelung unter dem Bag und steigen zum Aussichtspunkt "Ljubimer" (220 m) auf. Jetzt beginnt ein steiler, felsiger Abstieg, der durchaus mit dem Wilden Kaiser mithalten kann.
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23. August
Kanjon Vrzenica raskrizje
160 m

Insel Krk
Wir nützen unseren Urlaub auf Krk, um die Landschaft der Insel kennen zu lernen. Rund um Baska kann man sehr gut biken und wandern, und wenn die Bora kräftig bläst, kommt man gar nicht so sehr ins Schwitzen. Die erste Tour beginnt am Campingplatz und führt uns anfangs zu einsamen, wunderschönen Buchten, wo wir eine Schwimmpause im Meer einlegen. Dann beginnt die abenteuerliche Wanderung durch den Kanyon, bei der wir auch manchmal die Hände brauchen, um die Felsen zu überwinden. Nach dem höchsten Punkt der Tour (Lubinin, 180 m) haben wir einen grandiosen Blick auf auf unseren Strand. Die herrliche Rundwanderung endet wieder auf dem Campingplatz.
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19. August
Strasskopf
2401 m

Schwarzkofelsee
2436 m
Mit Ma & Pa wandern wir vom Parkplatz oberhalb der Winklerner Alm zum Strasskopf und weiter zur Großbodenscharte. Hier verlassen wir den Grat und erreichen nach schöner, abwechslungsreicher Wanderung den Schwarzkofelsee, wo wir eine Rast einlegen. Wegen der dichten Wolken bleibt uns der Blick auf die benachbarten Gipfel verwehrt. Auf dem Wiener Höhenweg kehren wir zur Roaner Alm zurück, wo wir unsere schöne Tour kulinarisch ausklingen lassen.
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16. August
Bettlerkarspitze
2268 m
Schöne und recht einsame Gratwanderung im Karwendel: Von der Gernalm wandern wir zum Plumssattel und bald sehr steil durch Latschen und Geröll zum Vorgipfel mit Gipfelkreuz. Bis hierher ist der Weg sehr gut markiert und ohne nennenswerte Schwierigkeiten. Die Weiterwanderung zum Hauptgipfel ist deutlich anspruchsvoller: verblasste Markierungen, ausgesetzte Gratkraxelei, lockeres Gestein und kurz vor dem Ziel eine III-er Stelle, die mit einem dicken Seil entschärft wurde. Auf dem Gipfel sind wir ganz allein und genießen den Ausblick auf die umliegenden Berge: Schaufelspitze, Falzthurnjoch, Sonnjoch, Mondscheinspitze.
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13. August
Obernberger Tribulaun
2780 m

Nördlicher Roßlauf
2881 m
Eine grandiose Rundwanderung im Tourengebiet Obernberger See. Wir starten beim Parkplatz am Ortsende von Obernberg und erreichen bald den idyllischen See. Dort biegen wir rechts ab und wandern durch Wald und Latschenfelder recht steil aufwärts. Nach den ersten "Edelweißfelsen" überwinden wir mehrere seilgesicherte Passagen und erreichen das Plateau zwischen Großem und Kleinem Tribulaun. Unser Gipfel kommt nun immer näher und nach drei schweißtreibenden Stunden erreichen wir das Gipfelkreuz, wo wir uns für die bevorstehende Überschreitung stärken. Nach einem kurzen Abstieg müssen noch einmal 200 Höhenmeter überwunden werden und schließlich stehen wir auf dem Nördlichen Roßlauf, dem höchsten Punkt unserer Tour - hier haben wir einen fantastischen Blick auf den Pflerscher und auf den Gschnitzer Tribulaun.
Jetzt beginnt eine wunderschöne, teilweise seilversicherte Gratwanderung über die Pfeiferspitzen. Wir gehen immer der Grenze entlang und wandern am Portjoch wieder nach Österreich ein. Nach sieben Stunden endet eine tolle Wanderung am Obernberger See.
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7. August
Großer Rettenstein
2366 m
Mit Kathrin und Peter wandern wir von der Hintenbachalm im Unteren Grund in Aschau auf den Großen Rettenstein. Nach der verdienten Jause auf dem Gipfel steigen wir (fast) auf dem gleichen Weg wieder ab und gönnen uns nach 1250 Höhenmetern eine Einkehr im Kasplatzl. Fazit: sehr schöne Tour mit vielen Murmeltieren und einem recht anhänglichen bayerischen Wanderer.
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28. Juli
Ritzau Alm
1161 m
Zum ersten Mal wandern wir von Ebbs über den sehr schönen, teilweise mit Stahlleitern und -seilen gesicherten Weg zur Ritzau Alm.
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24.Juli
Klettersteig
Reintaler See (C/D)
Bärengrube
900 m
Sehr aussichtsreicher, aber bei der heutigen Hitze recht anstrengender Klettersteig hoch über dem Reintaler See bei Kramsach. Kurz vor dem Einstieg bietet sich ein kurzer Abstecher zum Wasserfall an.
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15. Juli
Ennstaler Hütte
1544 m
Schöne Wanderung im Nationalpark Gesäuse in der Obersteiermark. Vom Gstatterboden wandern wir in ca. zweieinhalb Stunden zur Ennstaler Hütte, der ältesten Schutzhütte im Gesäuse. Leider ist es so nebelig, dass wir die benachbarten Gipfel nur auf der Panoramakarte anschauen können.
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16. Mai
Leadership-Klettersteig
auf den Predigstuhl (C)
1278 m
Auf unserer Reise nach Bad Aussee machen wir einen Abstecher zum Leadership-Klettersteig oberhalb von Bad Goisern und klettern sehr abwechslungsreich auf den Predigstuhl - wunderschöne Aussicht auf den Hallstätter See
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27. Februar
Voldöpper Spitze
1510 m
Vom Krummsee in Kramsach wandern wir auf die Voldöpper Spitze, wo nur mehr sehr wenig Schnee liegt.
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nach oben Wanderungen 2015

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20. Dezember
Sonnwendbühelalm
1645 m
Warm und völlig schneefrei vier Tage vor Weihnachten! Also machen wir uns auf den Weg zur Sonnwendbühelalm oberhalb von Münster. Vom Parkplatz beim Weiler Höllenstein wandern wir zuerst über die Rodelbahn, dann über einen steilen Steig zur Seitensteinalm und schließlich nach 1000 Höhenmetern zur idyllischen Sonnwendbühelalm im Rofan. Nach dem obligaten Schnapserl geht's weiter in Richtung Bayreuther Hütte. Erst nach intensiver Suche finden wir den unbeschilderten Einstieg zum sehr steilen - leider nicht mehr gepflegten - Mahdersteig, der uns zum Ausgangspunkt in Münster führt.
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7. Dezember
Kragenjoch
1425 m
Sehr schöne, schneefreie Wanderung in der Wildschönau. Nach dem ehemaligen Gasthof "Klammrast" überqueren wir die Brücke über die Wildschönauer Ache und kommen zum Weiler Niederachen, wo wir querfeldein zum Weiler Schönberg weiterwandern. Nach einem kurzen Stück auf der Straße biegen wir in den sehr steilen Weg durch die Lausrinne zur "Lourdesgrotte" ein. Hier genießen wir die Sonne und nach einer kurzen Rast geht's immer noch sehr steil weiter zum höchsten Punkt am Kragenjoch. Der Rückweg führt an der Achentalalm vorbei durch den Steinrinngraben und auf bekanntem Weg zurück zum Ausgangspunkt.
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5. Dezember
Köglhörndl
1645 m
Vom "Bärenbad" oberhalb von Niederbreitenbach wandern wir zum Höhlensteinhaus - auf dem "Schneerosenweg" finden wir tatsächlich noch ein paar blühende Exemplare! - und weiter zum Köglhörndl. Vom Bankerl unterhalb des Gipfels genießen wir die perfekte Sicht ins Unterinntal.
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8. November
Guffert
2194 m
Schon beim Parkplatz in Steinberg am Rofan bekommen wir einen Vorgeschmack auf den Massenansturm auf den Guffert. Wir reihen uns in die Prozession der (deutschen) Wanderer ein und erreichen nach zweieinhalb Stunden den Gipfel, auf dem schon Platzkarten verteilt werden :-) Der Rückweg über die Luxeggalm ist zwar wesentlich ruhiger, aber die endlosen Latschenfelder bleiben uns auch hier nicht erspart. Nach drei anstrengenden Stunden kommen wir wieder beim Ausgangspunkt vor dem Gasthof Waldhäusl an.
Fazit: Nie wieder! Der Nordanstieg auf den Guffert, den wir im Jahr 2005 gegangen sind, ist viel schöner.
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1. November
Regalmwand
  2208 m oder
2227 m?
Traumhafte Tour im Wilden Kaiser: Perfektes Wetter mit idealer Fernsicht, spitzenmäßiger Gipfel mit kleinen Klettereinlagen, wenige Bergsteiger unterwegs und verdiente Einkehr in der Wochenbrunn Alm.
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30. Oktober
Daxer Kreuz - Buchacker
  1454 m
Schöne Herbstwanderung auf den Buchacker: die sehr steile Variante hinauf - Einkehr im Gasthaus Buchacker - und den immer noch steilen Forstweg bergab. Fazit: Drei Gipfelkreuze ohne Gipfel!
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28. Oktober
Lucknerhütte
  2241 m
Am letzten Tag unseres Urlaubs in Kals spazieren wir vom Lucknerhaus zur Lucknerhütte.
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26. Oktober
Blauspitz -
Einstieg Ostgrat
ca. 2400 m
Diesmal kommen wir dem Blauspitzgipfel noch näher als gestern. Vom Hotel Gradonna wandern wir zur Jausenstation Glocknerblick und weiter in Richtung Blauspitz-Bergstation. Der Normalweg zum Blauspitz endet im Schnee und wir steigen noch auf bis zum Einstieg der Kletterroute "Blauspitz Ostgrat", IV)
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25. Oktober
Kerer Alm - Hochleger
  ca. 2400 m
Herrliche Herbstwanderung in Kals: Vom Weiler "Taurer" wandern wir durch einen wunderschönen Lärchenwald zur idyllischen Kerer Alm und über Forstwege weiter zur Pahlalm. Hier wird der Schnee tiefer und nach dem Hochleger der Kerer Alm suchen wir uns einen gemütlichen, schneefreien Hügel auf ca. 2400 Metern Seehöhe mit wunderschönen Ausblicken auf die Blau- und Kendlspitze.
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24. Oktober
Innergschlöss
  1691 m
Vom Matreier Tauernhaus wandern wir linker Hand über einen netten Steig nach Außergschlöss und auf dem Forstweg weiter nach Innergschlöss bis zum Talschluss. Retourweg über die Forststraße.
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17. Oktober
Hinteres Sonnwendjoch
  1986 m
Nach zehn Jahren besteigen wir wieder einmal das Sonnwendjoch am Fuße der Ackernalm. Wir genießen die herbstliche Stimmung trotz Nebelfeldern und Schnee und werden auf dem Gipfel mit einem grandiosen Panorama belohnt.
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3. Oktober
Klammlklettersteig
D

Jubiläumssteig
A/B
Vor zwei Jahren wurde der Klettersteig durchs "Klamml" auf dem Weg zur Gruttenhütte erbaut. Nach der ersten (kraftraubenden) Sektion muss man eine Zweiseilbrücke überwinden, danach wird der Steig interessanter und aussichtsreicher. Nach einem kurzen Abstecher bei der Gruttenhütte wandern wir über den sehr schönen Jubiläumssteig in Richtung Kübelkar und wieder zurück zum Parkplatz bei der Wochenbrunnalm. Wie immer ein ziemliches Gewusel im Wilden Kaiser.
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Topo "Klamml"

Topo
"Jubiläum"

27. September
Breitegg Gern
  1981 m
Obwohl das Wetter nicht berauschend ist, bleibt uns diese Rundtour in sehr guter Erinnerung. Von der Schönangeralm in der Wildschönau wandern wir zur Breitegg Alm und weiter zum gleichnamigen Hochleger. Nun recht steil zur Einsattelung unterhalb des Gipfels, den wir nach ca. 2 Stunden erreichen. Da die Sicht sehr schlecht ist, bleiben wir nicht lange auf dem Gipfel und steigen in einem weiten Bogen in Richtung Nordwesten zur Breitegg Alm ab. Nach insgesamt dreieinhalb Stunden kommen wir wieder zum Ausgangspunkt zurück.
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12. September
Schwarzkogel
2030 m
Einsame Bike & Hike-Tour im Oberen Grund im Spertental. Vom Wanderparkplatz in Aschau biken wir zur Rettenbachalm. Kurz vor der Alm biegen wir links ab und folgen dem Forstweg zur Stadlbergalm, wo wir dir Räder abstellen. Über Almwiesen und zuletzt steiler auf den Gipfel des Schwarzkogels.
Auf dem Rückweg halten wir an der schönen "Klooalm" und stärken uns mit einer vorzüglichen Käseplatte.
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30. August
Vorderer Sulzkogel
2796 m
Hike & Bike auf den Vorderen Sulzkogel im Sulztal. Wir starten beim Wanderparkplatz in Gries und biken über die MTB-Strecke 694 zur Amberger Hütte. Hier bestaunen wir den eindrucksvollen Sulztalferner, ehe wir zum Sulzkogel aufsteigen. Der Gipfelanstieg ist gut versichert und nach den letzten steilen Höhenmetern stehen wir auf dem Gipfel und genießen die traumhafte Aussicht und die angenehmen Temperaturen.
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29. August
Köpfle
2262 m
Kurze Wanderung aufs "Köpfle" oberhalb von Gries im Sulztal.
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28. August
Hauerkogel
"Daumen"

2491 m
Hike & Bike auf den Hauerkogel oberhalb von Längenfeld, der von den Einheimischen "Daumen" genannt wird. Von unserer Unterkunft radeln wir über die immer steiler werdende Forststraße zum Oberrieder Stabele. Dort lassen wir die Bikes stehen und wandern zuerst zum Giggelberg Fotosymbol und weiter zum Gipfel des Hauerkogels, von dem man eine fantastische Aussicht auf Längenfeld und die benachbarten Gipfel hat. Fotosymbol
27. August
Piburger See
913 m
Schöner Spaziergang rund um den idyllischen Piburger See oberhalb von Ötz - Bootsfahrt inklusive.
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26. August
Tschirgant
2370 m
Hike & Bike auf den Tschirgant oberhalb von Imst: In Karrösten beginnt die MTB-Strecke 639, die zur Karröster Alm führt. Dort stellen wir die Räder ab und steigen zur Bergwachthütte und schließlich zu den beiden Gipfelkreuzen des Tschirgants auf. Herrliche Ausblicke ins Oberinntal! Der Abstieg erfolgt über den Ostgrat.
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22. August
4-Gipfel-Wanderung in Oberaurach:
 
Weißkopfkogel, 1970 m

Bischof, 2127 m

Mesnerhöhe, 2048 m

Sonnspitze, 2062 m
Mit dem Bike (MTB-Tour 287) fahren wir von Oberaurach zur Hochwildalm, wo Wolfgang Feiersinger, der bekannte Fußballer, den Hüttenwirt macht. Hinter der Alm wandern wir hinauf zum kleinen Weißkopfkogel und weiter zum Bischof, dem höchsten Gipfel in dieser Gegend. Nachdem wir uns im pompösen Gipfelbuch verewigt haben, beginnt eine aufregende Gratwanderung: Über steiles Grasgelände steigen wir kurz ab und wandern unter dem "Pfaffel" vorbei. Über die "Ministranten" (Felszacken) geht's zur Mesnerhöhe und schließlich erreichen wir unseren vierten Gipfel, die Sonnspitze. Der folgende Weg zurück zur Hochwildalm ist wieder gut markiert und nach der Stärkung in der Alm radeln wir zurück zum Ausgangspunkt.
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10. August
3-Gipfel-Wanderung in der Windau:
 
Gamsbeil, 2169 m

Westerachkopf, 2096 m

Schwarzkarkogel, 2089 m
Nach mehreren Wanderungen in den nördlichen Kalkalpen zieht es uns heute in die Schieferzone der Kitzbüheler Alpen. Wir beginnen die lange Tour unterhalb der Gamskogelhütte im Windautal. Kurz nach dem Start erreichen wir die Tagweidalm, hinter der es durch Wald und schöne Lichtungen hinauf zur Miesenbachalm Fotosymbol (Rinder, Schweine, Truthähne) geht. Hier wird das Gelände weitläufiger und alpiner und nach einer kurzen Rast bei einer hübschen Schäferhütte Fotosymbol erreichen wir die Abzweigung zum Gamsbeil Fotosymbol, den wir nach drei Stunden erreichen. Auf dem Gipfel treffen wir den einzigen (!) Wanderer unserer 7-stündigen Tour.

Statt denselben Weg zurück zu gehen, entscheiden wir uns für die Überschreitung des Gamsbeils. Nachdem wir den ausgesetzten Nordgrat bezwungen haben, wandern wir gemütlich zum Westerachkopf Fotosymbol und weiter zum Schwarzkarkogel Fotosymbol (mit Steinmandl), wo wir zuerst querfeldein und bald wieder auf einem alten Steig zur Miesenbachalm absteigen. Nach einer Abkühlung im Miesenbach sind wir bereit für den restlichen Rückweg.
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3. August
4-Gipfel-Rundtour in Zauchensee:
 
Bärenstaffel, 2140 m

Steinfeldspitze, 2344 m

Schwarzkogel, 2263 m

Tagweidegg, 2135 m
Eine eindrucksvolle Rundwanderung in den Radstädter Tauern: Vom Liftparkplatz in Zauchensee wandern wir nach Oberzauchensee und weiter auf den Wiesensattel des "Gasselrain". Nun folgt der steile Anstieg auf die Große Bärenstaffel, wo wir die erste kurze Rast einlegen. Der weitere Weg zur Steinfeldspitze wird ausgesetzter und nach einer kurzen Drahtseilkraxelei erreichen wir bald den höchsten Punkt unserer Tour. Traumhaftes Panorama: Hohe Tauern, Dachsteinmassiv, Gosaukamm, Hochkönig.

Der Abstieg von der Steinfeldspitze geht nur langsam voran, da wir auf dem brüchigen, sehr ausgesetzten und streckenweise ungesicherten Steiglein jeden Schritt vorsichtig setzen müssen. Der anstrengende Weg wird mit einer herrlichen Sicht auf die benachbarten Berge belohnt. Bald haben wir das Schigebiet von Zauchensee erreicht und quasi im Vorbeigehen nehmen wir noch den Schwarzkogel und das Tagweidegg mit. Auf der Gamskogelhütte stärken wir uns für den Abstieg.
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2. August Winterbauer
  ca. 1000 m
Kurzer Spaziergang entlang der Rodelbahn zum Gasthof Winterbauer oberhalb von Altenmarkt im Pongau.
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1. August
Ennskraxen
  2410 m
Auf unserer Fahrt nach Altenmarkt machen wir einen Zwischenstop in Kleinarl, um die Ennskraxen zu besteigen. Auf dem Wegweiser am Parkplatz werden fünf Stunden Gehzeit angegeben, was aber stark übertrieben ist. Nach raschem Höhengewinn erreichen wir die schöne Steinkaralm Fotosymbol und kommen bald darauf zum "Blauen See", der seinem Namen - zumindest was die Farbe betrifft - gerecht wird. Nun beginnt ein sehr anspruchsvoller, ausgesetzter und ungesicherter Aufstieg auf den Gipfel, der mit einer grandiosen Aussicht auf die Salzburger Bergwelt aufwartet.
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28. Juli Dalfaz Alm
  1693 m
Wir starten auf dem Parkplatz der Rofanseilbahn in Maurach am Achensee und wandern zuerst zur idyllisch gelegenen Durraalm Fotosymbol. Nach der Alm passieren wir die steilen Felsen der Durrawand und erreichen nach ca. zwei Stunden die Dalfaz Alm, wo wir kulinarisch leider bitter enttäuscht werden (Erbsensuppe, Würstl mit Brot, Speckjause, ...). Auf dem Rückweg kommen wir beim Durrakreuz unter der eindrucksvollen Rotspitze vorbei und wandern auf dem Schützensteig wieder ins Tal zurück.
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26. Juli Schlicker Seespitze
  2808 m
Gemeinsam mit Gernot wandern wir von der Kemater Alm zur Adolf-Pichler-Hütte und weiter zum Seejöchl, wo sich mehrere Wanderwege treffen. Nun geht's über eine Schotterriese und steile Felsen zum kleinen Gipfelkreuz, wo wir jausnen. Beim Abstieg müssen wir aufpassen, keine Steine loszutreten, da jetzt mehrere Wanderer unterwegs sind. Nach einer Abkürzung über das große Geröllfeld (Rutschpartie!) kommen wir wieder auf den Wanderweg und erreichen schließlich die Adolf-Pichler-Hütte, wo wir einkehren. Fazit: Abwechslungs- und aussichtsreiche Tour in den Kalkkögeln.
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20. Juli Böses Weibele
  2521 m
Vom Parkplatz unterhalb der Hochsteinhütte beginnt die kurze aber sehr aussichtsreiche Wanderung zum Bösen Weibele. Da wir sehr früh starten, haben wir am Gipfel noch ein wolkenloses Panorama: Lienzer Dolomiten, Schobergruppe, Großglockner, ...
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19. Juli Klettersteig "Verborgene Welt"
C/D
Ein nagelneuer Klettersteig auf dem Weg zur Kerschbaumer Alm in den Lienzer Dolomiten. Der Steig führt durch eine wunderschöne Klamm inklusive Wasserfall (Klapffall). Die schwierigste Kletterstelle könnte man auch mit "D" kategorisieren.
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3. Mai Möslalmkogel
1005 m
Über den Fuchsweg zur Möslalm, weiter zum Gipfelkreuz und nach einem Krautinger auf dem schnellsten (Wald)Weg wieder nach Hause.
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26. April Fuchsweg in Wörgl
Kurzer botanischer Spaziergang im Osten von Wörgl.
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5. April Grattenbergl
780 m
Wechselhafter (Wind, Sonne, Schnee) Osterspaziergang auf unseren "Haushügel". Am Fuß des Grattenbergls befindet sich übrigens ein Klettergarten.
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31. März Nemes Alm
1950 m
Eine ausgiebige Winterwanderung im Bereich der Sextener Dolomiten. Von Sexten geht's in gemütlichem Auf und Ab zum Campingplatz und weiter zum Kreuzbergsattel, nun steiler werdend zum Schwarzsee und über die Langlaufloipe zur Nemes Alm. Der Rückweg führt uns an der Saumahd vorbei und über eine Forststraße kommen wir wieder zurück nach Sexten. Fotosymbol



nach oben Wanderungen 2014


Datum Ziel Bemerkungen Fotos
13. Dezember Gaisberg
Vorgipfel 1749 m
Der schneearme Winter hat den Vorteil, dass man auch noch Mitte Dezember schöne Bergtouren machen kann. Diesmal erkunden wir eine recht unbekannte Ecke im hinteren Brixenbachtal. Von der Brixenbachalm wandern wir über den Forstweg und eine Abkürzung zur Wiegalm. Hier sieht`s ein bisschen winterlicher aus, dennoch liegt auf dem Weg zum Gipfelkreuz nur sehr wenig Schnee. Fotosymbol
29. November Großer Beil
2310 m
Schon Ende Herbst, aber immer noch ideale Wanderbedingungen! Wir nützen das schöne Wetter und entfliehen dem zähen Nebel im Unterinntal, indem wir auf den Gipfel des Großen Beils in der Wildschönau wandern. Die einzelnen Stationen: Schönangeralm - Kundl Alm - Kastensteig - Glockhausstein - Gressensteinalm - Großer Beil. Wie immer im Herbst perfekte Fernsicht! Fotosymbol
23. November Nachbergalm
1305 m
Vom Weiler Schönau in Breitenbach wandern wir recht einsam zu den sehr schön gelegenen Almen der Nachbergalm. Wir rasten bei einer urigen Hütte und genießen die außergewöhnlich warmen Temperaturen. Rückweg wie Aufstieg. Fotosymbol
9. November Feldalphorn
1923 m
Unbekannte Wege führen uns aufs Feldalphorn in der Wildschönau. Wir lassen das Auto im Weiler Dillenberg oberhalb von Auffach stehen und marschieren zur Koglalm. Anschließend bestaunen wir die kleinen, vereisten Moorseen auf dem Weg zur Feldalm. Kurz vor der Alm biegen wir links ab und erreichen nach zwei Stunden den Gipfel. Der Rückweg fällt in die Rubrik "Wilde Wege" (Georgs Spezialität!), aber nach einigen Sackgassen, verschütteten Gräben und unheimlichen Jagdrevieren erreichen wir - nach einem Abstecher zur Untersbergalm - überglücklich die Koglalm und bald darauf den Ausgangspunkt dieser ereignisreichen Wanderung. Fotosymbol
30. Oktober Peter-Kofler-Klettersteig
(C)
Langer und anstrengender, aber sehr schöner Klettersteig oberhalb von St. Jodok am Brenner in der Stafflacher Wand. Am Ausstieg steht sogar ein "Gipfelkreuz" und eine Truhe mit gekühlten Getränken. Bravo! Fotosymbol

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28. Oktober Plattkofel
2969 m
Der niedrigere Nachbar des berühmten Langkofels (Saslonch) ist auch für Bergwanderer ohne Kletterausrüstung ein lohnendes Ziel, und so starten wir  beim Sellajoch in Richtung Friedrich-August-Hütte (wo wir zahlreiche Yaks und ein Lama sehen) und erreichen nach eineinhalb Stunden die Plattkofelhütte. Jetzt wird es zum ersten Mal steiler und über die riesige Südwestflanke des Gipfels steigen wir in zwei Stunden zum Gipfelkreuz, wo uns eine phänomenale Fernsicht erwartet: Rosengarten, Schlern, Marmolata, Geislergruppe und in großer Entfernung der Ortler. Fotosymbol
27. Oktober Innerraschötz
2317 m
Sehr schöne Wanderung, die in St. Ulrich in Gröden beginnt. Über den Kreuzweg wandern wir zur Bergstation der Raschötzer Standseilbahn. Von dort geht's weiter zur Cason Hütte und auf einem sehr idyllischen, schneebedeckten Weg zur Flitzer Scharte mit Blick ins Villnößtal. Kurz nach der Scharte stapfen wir weglos weiter zum bereits sichtbaren Gipfelkreuz. Wir genießen die klare Sicht auf die Berge ringsum: Geislergruppe, Langkofel, Außerraschötz und Seiser Alm. Fotosymbol
18. Oktober Seebergspitze
2085 m
Am 21. Juni haben wir bereits den nördlichen Nachbarn, die Seekarspitze, erklommen, heute ist die Seebergspitze hoch über dem Achensee dran. Von Pertisau steigen wir stetig steil durch schönen Laubwald auf, bis wir auch die Latschen hinter uns lassen. Im Huberkar sehen wir einen Steinbock Fotosymbol und bald stehen wir auf dem Gipfel und bestaunen die Menschenmenge, die es sich hier schon gemütlich gemacht hat. Der Abstieg zum Pasillsattel ist mühsam, weil steil und rutschig, auch der weitere Weg zur Pletzachalm bietet wenig Höhepunkte. Nach der Einkehr in der Alm wird uns aber noch ein sehr schöner Weg zurück nach Pertisau geboten. Fotosymbol
11. Oktober Veitsberg
1787 m
Der "Goldene Herbst" ist da, und wir nutzen das schöne Wetter, um von Landl auf den Veitsberg zu wandern. Wunderbare Rundtour durchs Längtal, auf die Riedebenalm, Veitsberg, Veitsbergalm und wieder zurück zum Parkplatz in Riedenberg. Fotosymbol
28. September Spießnägel
1880 m
Ausgiebige Rundwanderung im Spertental: Vom Parkplatz vor der Mautstelle in Aschau wandern wir die Forststraße entlang in den Oberen Grund, bis der Wanderweg zur Hirzeggalm rechts abbiegt. Über zahlreiche Serpentinen erreichen wir die Alm und nach einem steileren Schlussanstieg das Gipfelkreuz der Spießnägel. Herrliche Sicht auf den Großen Rettenstein und auf den Wilden Kaiser. Der Abstieg führt uns zur idyllischen Hirzegglacke, über Almwiesen wieder zurück zur Hirzeggalm und über Forst- und Waldwege zurück zum Ausgangspunkt. Fotosymbol
29. August Breiteggspitze
1868 m
Eine sehr schöne Rundwanderung im Talschluss der Wildschönau. Von der Schönangeralm marschieren wir taleinwärts und biegen nach der Kundlalm links auf den Forstweg ein. Nach wenigen Metern entdecken wir eine "Abkürzung", der wir unerschrocken folgen. Der Weg endet aber bald im Niemandsland und mit Müh und Not kommen wir wieder auf die Straße, die zum Siedeljoch führt. Dort geht's weiter in Richtung Hengstkogel und schließlich zum Gipfelkreuz der Breiteggspitze, die wir von unseren Schitouren gut kennen. Beim Abstieg kommen wir an der Breiteggalm vorbei und nachdem wir auch einer Ziegen- und Kuhherde mitten im Wald gekonnt ausweichen, erreichen wir wieder die Schönangeralm, wo wir einkehren. Fotosymbol
25. August Hintere Goinger Halt
2192 m
Weil wir sehr früh losmarschieren, sitzen wir um 10:30 Uhr nur zu viert am windstillen Gipfel, was im Wilden Kaiser äußerst selten vorkommt. Die Menschenmassen, die uns dann beim Abstieg im Ellmauer Tor entgegen kommen, veranlassen uns zur "Flucht" über eine Schotterriese - dabei entscheiden wir uns, dem "Wilden-Kaiser-Steig" zur Baumgartenalm zu folgen, was zwar ein Umweg ist, aber herrlich einsam! Fotosymbol
22. August Venet
2512 m
Von der Mittelstation der Venetbahn wandern wir zur "Schihütte Zams" und weiter zur Zammer Alm. Über den Lärchenweg erreichen wir den Kamm, der von der Bergstation am Krahberg zum Venet führt. Auf dem Gipfel, der auch Glanders- oder Glantersberg genannt wird, haben wir trotz Wolken recht gute Sicht auf die Gipfel der Lechtaler Alpen. Fotosymbol
21. August Duringweg
1450 m
Sehr schöner Rundwanderweg oberhalb von Längenfeld. Wir sehen eine Teufelskanzel und eine kleine Höhle, zwei Wasserfälle und einen herrlichen Moosboden - wenn wir beim Abstieg nicht von Wespen gestochen worden wären, gäbe es die Höchstnote für diese Tour. Fotosymbol
17. August Rappenspitze
2223 m
Wunderbare Rundwanderung im Karwendel! Ausgangspunkt ist die Falzturnalm, wo es gleich steil und lang durch den Wald am Hirschenkopf vorbei zur Dristlalm geht. Nachdem wir die Kuhherde unbeschadet passiert haben, steigen wir einige Höhenmeter ab und sehen bereits den imposanten Gipfelaufbau der Rappenspitze in der Ferne. Im Nauderer Kar nehmen wir die rechte Abzweigung und erreichen bald darauf den Gipfel. Herrliche Aussicht: Achensee, Sonnjoch, Kaserjoch, ... Nach der Gipfelpause kraxeln wir über den weniger stark begangenen Südwestgrat der Rappenspitze zur Naudersalm und weiter zum Rizuelhals. Hier beginnt die obligatorische Latschenpassage, die am Lunstsattel endet. Nach einem steilen Abstieg erreichen wir die Gramaialm, wo wir in der Früh unsere Bikes geparkt haben, sodass wir gemütlich zurück zur Falzturnalm fahren können. Fotosymbol
4. August Rote Wand
2217 m
Kleine aber feine Wanderung zur Roten Wand oberhalb von Wattenberg. Zuerst trauen wir uns gar nicht unser Auto abzustellen - Parkverbote soweit das Auge reicht - aber dann geht's los: zuerst über eine Forststraße zum "Besinnungsort" Kreuztaxen - dann durch Schwarzbeerfelder und schließlich durch einen Almrosenteppich zum Gipfelkreuz der Roten Wand. Wobei "Gipfel" etwas übertrieben scheint, denn es handelt sich eher um einen langen Grat mit mehreren Erhebungen. Rückweg wie Aufstieg. Fotosymbol
28. Juli Rudersburg,
Feuerköpfl
1292 m
Bike & Hike von Wörgl nach Niederbreitenbach zum Felsen "Rudersburg", auf dem ein Kreuz steht, allerdings keine Spur von einer Burg. Nach kurzer Rast auf dem Forstweg bis zum Wanderweg in Richtung Höhlensteinhaus. Die letzten Höhenmeter zu Fuß - vor der Einkehr im Höhlensteinhaus nehmen wir auch noch das Feuerköpfl mit. Fotosymbol
25. Juli Gerstinger Joch
2035 m
Wir parken das Auto im Unteren Grund in Aschau im Spertental und wandern über einen Forstweg zur Hintenkar Niederalm und weiter zur Haglanger Alm. Hier wird der Weg sehr steil (und feucht) und bald haben wir den Ostgrat des Gerstinger Jochs erreicht. Auf dem Weg zum Gipfel genießen wir das schöne Panorama (Großer Rettenstein, Tanzkogel) und erreichen nach insgesamt 2 Stunden den Gipfel. Fotosymbol
15. Juli Brandberger Kolm
2700 m
Bike-and-Hike-Tour auf den Hausberg von Brandberg im Zillertal. Wir beginnen die Tour im Dorf und fahren mit den Bikes über die MTB-Route 459 zum Kolmhaus, wo wir die Räder abstellen. Ziemlich einsam wandern wir auf den imposanten Kolm und genießen die herrliche Landschaft. Auf dem Gipfel hält sich hartnäckiger Nebel, der sich erst verabschiedet, als wir schon auf dem Rückweg sind. (insg. 1600 Hm) Fotosymbol
11. Juli Hoher Sadnig
2745 m
Mit Ma und Pa starten wir die Wanderung am Sadnighaus in der Asten im hinteren Mölltal. Bei leichtem Nieselregen marschieren wir am Astner Moos vorbei zur Auernig Alm und weiter zur Lindler Alm. Jetzt wird's richtig steil, und erst nach dem "Kapitzenbühel" können wir die Hochgebirgslandschaft genießen. Nach der Sadnigscharte sehen wir zum ersten Mal das Gipfelkreuz, und bald stehen wir auf dem Hohen Sadnig, wo wir uns versuchen aufzuwärmen, was bei diesen niedrigen Temperaturen gar nicht so leicht ist. Trotzdem eine wunderschöne, lange Wanderung, die wir ohne nass zu werden, absolvieren. Fotosymbol
21. Juni Seekarspitze
2053 m
Landschaftlich sehr schöne Wanderung von Achenkirch über die Seekaralm auf die Seekarspitze. Leider hält sich am Gipfel hartneckiger Nebel, sodass wir den Achensee gar nicht sehen. Fotosymbol
7. Juni Schmied-Klettersteig
(C)
Schöner Klettersteig in Gosau hoch über dem Stausee. Fotosymbol

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29. Mai Rosskopf
1731 m
Von der Jausenstation Riedlhof wandern wir über die Lifttrasse und durch steilen Wald zur Rosskopfhütte und weiter zum Rosskopf. Fotosymbol
21. April Gratlspitz
1899 m
Die Osterwanderung führt uns über neue Wege auf den Gratlspitz. Von Alpbach geht's zum Weiler "Hausberg", hier biegen wir ab in Richtung Bischofer Alm und kommen nach ca. einer Stunde am Hauser Joch an. Nun wird's steiler und bald erreichen wir das erste große Kreuz auf unserem Weg zum Gipfel. Den Gratlspitz erreichen wir nach zweieinhalb Stunden und nach der Gipfelrast steigen wir direkt in südlicher Richtung ab. Fotosymbol
17. April Kochler
2207 m
Der Weg zum Kochler beginnt an der Straße ins Sulztal. Zuerst steil durch den Wald, dann die Forststraße entlang, vorbei am "Tröglan" und wieder steiler und schneereicher durch den Wald, bis wir nach ca. zwei Stunden auf dem Kochler ankommen, wo zu unserer Überraschung eine Hütte steht, die auf keiner Karte eingezeichnet ist. Herrlicher Blick auf Längenfeld und die umliegenden Berge. Fotosymbol
16. April Burgsteinwand-Klettersteig
(D)
In Längenfeld gibt es gleich zwei Klettersteige, den am Lehner Wasserfall haben wir bereits im letzten Jahr erkraxelt. Der Reinhard-Schiestl-Klettersteig über die Burgsteinwand ist wesentlich schwieriger und ausgesetzter, es geht meist kerzengrade nach oben, und jeder Rastplatz (mit Palmbuschen) bietet einen spektakulären Blick ins Ötztal. Fotosymbol

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14. April Stuibenfall-Klettersteig
(C)
Auf dem Weg ins Ötztal klettern wir den schönen Stuibenfall-Klettersteig, der besonders im oberen Drittel einen herrlichen Blick auf den Wasserfall bietet. Fotosymbol
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22. März Zauberwinkel Obwohl wir schon seit über zehn Jahren in Wörgl leben, wandern wir heute zum ersten Mal über den Zaubersteig zur Jausenstation Zauberwinkel, wo es das beste Schnitzel in der Umgebung gibt. Nebenbei blieb auch noch Zeit für die Erkundung der Flora: Hohe Schlüsselblume Fotosymbol, Leberblümchen Fotosymbol, Buschwindröschen Fotosymbol, Weiße Pestwurz Fotosymbol, Wechselblättriges Milzkraut Fotosymbol, Frühlingskrokus Fotosymbol, Huflattich Fotosymbol, Gänseblümchen Fotosymbol, Seidelbast Fotosymbol, Weiße Zahnwurz Fotosymbol und die Schneeheide Fotosymbol
16. März Fuchsweg Kurzexpedition direkt vor der Haustüre. Erstaunlich, was wir alles sehen: den  Tatort eines Mordfalles von 1933, klettersteigähnliche Wege, steile Treppen und  einen Wasserfall. Fotosymbol
1. März Kragenjoch
1425 m
Beinahe frühlingshafte Wanderung von der Oberau auf das Kragenjoch Fotosymbol
19. Jänner Petersköpfl
1745 m
In einem schneelosen Winter kann man sogar im Jänner gemütlich im Kaisertal wandern. Über die Ritzaualm und die Vorderkaiserfeldenhütte marschieren wir aufs Petersköpfl, von wo wir einen schönen Blick aufs Inntal und auf den Wilden Kaiser haben. Nach einer Stärkung in der Vorderkaiserfeldenhütte (grantigster Wirt aller Zeiten!) machen wir uns wieder auf den Heimweg. Fotosymbol



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Datum Ziel Bemerkungen Fotos
14. Dezember Plessenberg
1743 m
Wunderschöne Winterwanderung in Brandenberg: Vom ehemaligen Gasthof "Kink" geht's über einen Waldweg zur Jocher Alm, wo wir kurz rasten. Danach stapfen wir über verschneite Almwiesen auf den Heuberg (mit Bank) und schließlich auf den Plessenberg, wo ein neues, goldenes Gipfelkreuz steht. Je kleiner der Gipfel, desto protziger das Kreuz. Fotosymbol
16. November Gruttenhütte
1620 m
Die Wochenbrunnalm liegt noch in dichtem Nebel, als wir uns auf die Wanderung zur Gruttenhütte machen. Ab der Waldgrenze wird die Sicht klarer und bis zur Hütte begleitet uns strahlender Sonnenschein! Wir stapfen wie im tiefsten Winter durch den Schnee und kurz vor dem Ziel laufen uns auch noch drei Gämsen über den Weg. Fazit: Eine wunderschöne kurze Wanderung im Wilden Kaiser. Fotosymbol
7. November Kragenjoch
1425 m
Kurze Nachmittagstour vom Zauberwinkel aufs Kragenjoch oberhalb der Oberau in der Wildschönau. Fotosymbol
31. Oktober Schönleitenspitze
2810 m
Eine der schönsten Wanderungen überhaupt beginnt in dichtem Nebel. Vom Weiler Glor in Kals wandern wir über sehr steile Waldwege zum Glorer Garten und weiter zu einer sehr schmucken Almhütte. Ab hier wird der Weg flacher und nachdem wir einen Birkhahn aufgescheucht haben, kommen wir zur Lesach Riegel Hütte - immer noch in dichtem Nebel. Ab ca. 2300 Metern Seehöhe lösen sich die Schwaden auf und wir bestaunen ein sensationelles Panorama (Großglockner, Böses Weibele). 200 Höhenmeter unter dem Gipfel steht schon die Stempelstelle und nach insgesamt dreieinviertel Stunden stehen wir auf dem Gipfel der Schönleitenspitze und genießen die Sonne, während im Tal der Nebel liegt. Fotosymbol
29. Oktober Dorfer See
1935 m
Die Wanderung ins Dorfertal bei Kals beginnt schon recht abenteuerlich, als wir minutenlang durch einen stockfinsteren Tunnel marschieren. Nach der Daberklamm wird das Tal weiter und wir wandern an zahllosen alten Almen vorbei, bis wir schließlich das Kalser Tauernhaus erreichen. Nach einer weiteren Stunde sehen wir den Dorfer See am Ende des Tales.
Auch auf dem Rückweg begegnen wir keiner Menschenseele und nach einem Marsch von 18 Kilometern kommen wir erschöpft am Ausgangspunkt an.
Fotosymbol
28. Oktober Figerhorn
2743 m
Vom Lucknerhaus im Kalser Ködnitztal wandern wir auf dem Wendelin-Weingartner-Weg über die Greiwiesen aufs Figerhorn. Wir genießen die wunderschönen herbstlichen Farben und die Einsamkeit auf dieser Wanderung. Herrlicher Blick auf den Großglockner und die Gipfel in der Schobergruppe! Fotosymbol

26. Oktober Sonneck
2260 m
Am 21. November 2009 wollten wir das Sonneck im Wilden Kaiser zum ersten Mal besteigen, damals lag aber schon so viel Schnee, dass wir nur bis zum Grat der Kopfkraxen kamen. Heute liegt kein Schnee im Weg und wir genießen eine wunderschöne Herbsttour vom Parkplatz Bärnstätt am Hintersteiner See über die Kaiser Hochalm, vorbei am Sonnstein und steil hinauf auf die Kopfkraxen. Hier geht's noch einmal knackig und seilgesichert abwärts und bald danach nur mehr wenige Höhenmeter hinauf zum Gipfelplateau des Sonnecks. Fotosymbol
19. Oktober Lämpersberg
2202 m
Am Stausee vor der Schönangeralm in der Wildschönau beginnt die Tour auf den Lämpersberg. Trotz einiger Orientierungsschwierigkeiten finden wir zur Baumgartenalm, wo der Schnee auf uns wartet. Wir stapfen einsam durch eine idyllische Winterlandschaft und erreichen schließlich den Lämpersberg. Die Fernsicht ist grandios. Weniger grandios erweist sich der Rückweg durch die Wildnis: Schnee und unmarkierte Steige erschweren den Abstieg, und wir sind froh, die Schönangeralm noch rechtzeitig zum besten Schweinsbraten aller Zeiten zu erreichen. Fotosymbol
22. September Schafsiedel
2447 m

Aleitenspitze
2449 m
Im Winter zwei beliebteSkitourenberge - im Sommer weniger stark frequentiert, und gerade deshalb eine sehr schöne und auch abwechslungsreiche Tour im Wandergebiet rund um die Neue Bamberger Hütte. Die einzelnen Stationen: Gasthof Wegscheid - Bamberger Hütte - Unterer, Mittlerer und Oberer Wildalmsee - Schafsiedel. Vom Schafsiedel führt ein unmarkierter Steig über den Grat zur zwei Meter höheren Aleitenspitze, wo wir jausnen und die gewaltige Fernsicht genießen. Rückweg wie Aufstieg. Fotosymbol
7. September Zischgeles
3004 m
Mit Gernot wandern wir von Praxmar im Sellrain über den Weg Nr. 32 auf den Zischgeles, der im Winter ein sehr beliebter Skitourenberg ist. Den Oberstkopf (2767 m) lassen wir rechts liegen, und wir konzentrieren uns voll und ganz auf den Zischgeles. Auf dem Gipfel herrscht dichter Hochnebel, sodass wir nur hin und wieder Sicht auf die Gletscher der Stubaier Alpen haben. Auf dem 31er Weg steigen wir ab zum Satteljoch und wandern wieder zurück zum Parkplatz in Praxmar. Fazit: Eine tolle Rundtour auf einen schönen Dreitausender! Fotosymbol
3. September Torkopf
2116 m

Mareitkopf
2004 m
Mit dem Bike treten wir von Inneralpbach durch den Lueger Graben bis zur Steinbergalm, wo wir unsere Räder abstellen. Jetzt wandern wir einsam zuerst zu einem idyllischen Bergsee und weiter zum Torkopf (ohne Gipfelkreuz). Nach der Gipfeljause steigen wir wieder ab und marschieren unter dem Großen Galtenberg (Gämse!) in Richtung Mareithochalm. Der Aufstieg auf den Mareitkopf ist recht schweißtreibend, sodass wir am Gipfel eine wohlverdiente Pause einlegen. Den Rückweg zur Steinbergalm gibt's nur in der Wanderkarte: Steigspuren verlieren sich im Dickicht und wir stehen plötzlich in einem unwegsamen von Farn und Almrosen überwucherten Gelände. Irgendwie erreichen wir dann doch noch die Alm und schwingen uns erschöpft auf die Räder. Fotosymbol
30. August Sonnjoch
2457 m
In Erinnerung an Franz Margreiter wandern wir heuer im Rahmen der Ferienabschlusswanderung aufs Sonnjoch im Karwendel. Die Runde beginnt 2 km vor der Gramaialm - es geht gleich steil hinauf zum Bärenlahnersattel oberhalb des Gramaikars. Auf dem Weg zum Sonnjoch sehen wir wunderschöne Edelweiß und nach der Gipfeljause treffen wir auch noch eine große Steinbockfamilie. Beim Abstieg kehren wir im Gramaialmhochleger ein und wandern über die Gramaialm zurück zum Auto. Fotosymbol
24. August Stanser Joch
2102 m
Wir machen eine Rundwanderung, die wenig begangen wird. Vom Weiler Lärchenwiese in Eben am Achensee geht's zur Weißenbachklamm und über den Tiefentaler Graben zu einer Abzweigung in Richtung Heiterlahnalm. Jetzt wird's steil und ab dem sogenannten "Halsl" mit einem schönen Blick ins Inntal geht's nur mehr steilst bergauf. Auf dem langen Joch wandern wir westwärts und freuen uns schon auf ein tolles Gipfelkreuz, aber leider erwartet uns auf der karstigen Hochebene nur mehr ein trauriger Rest des Kreuzes: Fotosymbol
Überhaupt sieht's auf dem Gipfelplateau recht seltsam aus: Lawinenverbauungen, Zäune, Antennenanlagen, Reste von Bänken und Wegweisern laden nicht unbedingt zum Verweilen ein, sodass wir weiter zur Weißenbachalm wandern, wo wir uns stärken und schließlich über den Forstweg durchs Weißenbachtal hinaus marschieren.
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21. August Marchreisenspitze
2620 m
Eine Bergtour der Extraklasse in den Kalkkögeln: Von der Kemater Alm wandern wir gemütlich zur Adolf-Pichler-Hütte, und von dort immer steiler weiter zur AK-Scharte (mit Gams Fotosymbol), wo wir eine überwältigende Aussicht auf die schroffen Gipfel der Kalkkögel (Ochsenwand) haben. Während wir den abenteuerlichen Gsallersteig bewältigen, zieht immer wieder Nebel vom Tal herauf. Auf dem Gipfel der Marchreisenspitze sieht man bis zur Langkofelgruppe in Gröden! Beim Rückweg steigen wir in die Malgrubenscharte ab und über den Widdersbergsattel und den Hochtennboden kommen wir wieder zur Adolf-Pichler-Hütte zurück. Fazit: Lange, aber sehr empfehlenswerte Tour mit Dolomitenfeeling! Fotosymbol
18. August Sulzenauhütte
2191 m
Landschaftlich sehr eindrucksvolle Tour zur Sulzenauhütte in den Stubaier Alpen. Vom Hüttenparkplatz an der "Gletscherstraße" wandern wir durch den Wald zur Sulzenaualm, wo wir den mächtigen Wasserfall bewundern. Nun wird's sehr heiß, aber Pia und Lea meistern den steilen Hüttenanstieg mit Bravour! Am Ziel haben wir eine schöne Sicht auf den Sulzenauferner, einen der größten Gletscher in den Stubaier Alpen. Fotosymbol
17. August Kröndlhorn
2444 m
Eine der schönsten Wanderungen bisher: Von der Baumgartenalm im hinteren Windautal in Westendorf marschieren wir zur Oberkaralm und weiter zum wunderschönen Reinkarsee. Auf dem Gipfel des Kröndlhorns steht eine Gipfelkapelle anstatt eines Kreuzes! Beim Abstieg über die Rotwand-Hinttalalm kommen wir bei einer noblen Unterstandshütte vorbei. Nach sechs Stunden haben wir eine traumhafte Rundwanderung hinter uns. Fotosymbol
15. August Floch
2057 m
Feine Bike & Hike-Tour in den Kitzbüheler Alpen. Von Westendorf radeln wir über die Oberwindau zur Jausenstation Schrandlhof. Nun geht es über Forstwege weiter zur Schönaualm und danach sehr steil und kurvenreich zur Mießfangalm, wo wir unsere Räder abstellen. Wir wandern nun auf den Floch, der im Winter ein beliebter Skitourenberg ist. Nach der Gipfelrast geht es in südlicher Richtung weiter, bis der Weg zur Mießfangalm "verschwindet", sodass wir eine eigene Abstiegsvariante durch die Wildnis finden müssen. Mit dem Bike wieder auf dem selben Weg zurück nach Westendorf.

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12. August Galitzenklamm-Klettersteig
(C)
Nach dem "Dopamin"-Klettersteig nehmen wir uns noch den wesentlich einfacheren Galitzenklamm-Klettersteig vor, der direkt durch die Klamm zur Aussichtsplattform führt. Eine schöne Route, auch wenn es nicht jeder mag, beim Kraxeln von den zahlreichen Klammtouristen beobachtet zu werden. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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12. August Dopamin-Klettersteig
(D)
Ein sehr schwieriger Klettersteig in der Galitzenklamm bei Lienz. Diese Tour verlangt uns alles ab: glatter Fels, keine künstlichen Tritte und viele D-Stellen. Oben angekommen rasten wir auf einer Bank und genießen den schönen Blick auf Leisach und Lienz. Aber mit der Gemütlichkeit ist es gleich wieder vorbei, denn auch der Abstieg stellt sich als anstrengende Kletterei (C/D) heraus. Fotosymbol

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11. August Hochtristen
2536 m
Von Emberg oberhalb von Greifenburg im Drautal wandern wir übers Nassfeldtörl und Rottörl auf die Hochtristen. Wir sind recht früh dran, sodass der Gipfel uns ganz allein gehört. Die Rundwanderung führt uns vorbei am Zweiseentörl, an den beiden Seen, und nach einem langen Abstieg kommen wir wieder zurück zur Emberger Alm. Eine wunderschöne Tour in der Kreuzeckgruppe! Fotosymbol
10. August Pirknerklamm
(C)
Sehr schöner Klettersteig durch die Pirknerklamm bei Oberdrauburg. Nicht allzu schwierig führt der Steig immer am Wasser entlang. Viel "Verkehr" auf dieser Tour! Fotosymbol

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2. August Ballunspitze
2671 m
(C/D)
Mit der Birkhahnbahn im Weiler Wirl bei Galtür fahren wir zum Fuß der Ballunspitze, wo wir noch 30 Minuten zum Einstieg des Klettersteiges wandern. Hier beginnt eine wunderschöne, lange Kletterei mit zwei leichten Überhängen. Vom Gipfel der Ballunspitze haben wir eine herrliche Aussicht auf die Berge der Silvrettagruppe, auf Galtür und auf den türkisfarbenen Kops-Stausee. Fotosymbol

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31. Juli Steinwand-Klettersteig
Arzl im Pitztal
(C)
Schöne, schattige Kletterei im Pitztal. Wir entscheiden uns für den einfacheren Steig auf der rechten Seite der Wand. Besonderes Highlight: eine lange Leiter im oberen Teil der Tour. Auf dem "Gipfel" bietet eine Plattform schöne Ausblicke auf Imst, Arzl und den Tschirgant. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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29. Juli "Zahme Gams"-Klettersteig
Weißbach bei Lofer
(B/C)
Nach dem Kurzurlaub im Salzburger Land nehmen wir auf der Heimreise den kleinen aber feinen Klettersteig in Weißbach bei Lofer mit. Die "Zahme Gams" ist der einfachste von drei Klettersteigen in Weißbach. Beim nächsten Mal werden wir uns auch die "Weiße Gams" ansehen. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol

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25. Juli Bergkameraden-Klettersteig
Ottenalm
(D)
Auf der Fahrt nach Saalfelden machen wir einen Zwischenstop in Walchsee, wo wir mit den Bikes zur Ottenalm radeln und dort den Bergkameraden-Klettersteig in Angriff nehmen. Ein sehr abwechslungsreicher Steig - zum Glück im Schatten, was uns bei den tropischen Temperaturen gerade recht ist. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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16. Juni Klettersteig Hausbachfall
Reit im Winkl
(C)
Hinter der Kirche von Reit im Winkl beginnt der neue Klettersteig, der sehr schön entlang des Hausbachfalls angelegt ist. Obwohl es nach dem Regen zu Beginn etwas rutschig ist, meistern wir den Steig ohne Probleme. Sehr originell sind die Baumstämme, die in die Route eingebaut wurden. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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9. Juni Dalfazer Wasserfall
Klettersteig
(D)
Von Buchau am Achensee wandern wir zum Dalfazer Wasserfall zur Einstiegsstelle des Klettersteiges. Direkt neben den Wasserfontänen kraxeln wir die steile und anspruchsvolle Wand empor und sind froh, als wir ziemlich erschöpft den Ausstieg erreichen. Bei Abstieg über den Wanderweg genießen wir das schöne Panorama auf den See. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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1. Juni Jubiläumsklettersteig
Lehner Wasserfall
(C)
Die einzigen sonnigen Stunden während unseres Ötztalurlaubs nützen wir für die Begehung des Klettersteigs am Lehner Wasserfall in Längenfeld. Der Steig bietet eine herrliche Aussicht auf den Wasserfall und auf Längenfeld.  Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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28. April Möslalm
964 m
Nach langer Zeit wandern wir wieder einmal über den Waldweg vom Ortsteil Winkl zur Möslalm. Hier sind viel weniger Sonntagsausflügler unterwegs als auf dem Forstweg, wo richtige Karawanen zur Alm strömen. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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Datum Ziel Bemerkungen Fotos
17. November Kleiner Pölven
1562 m

Schwoicher Pölven
1550 m
Die letzte Herbstwanderung beginnt im Söller Ortsteil Pirchmoos. Nach einem steilen Waldstück erreichen wir die Reiter Alm, wo es weiterhin recht schweißtreibend aufwärts geht. Auf dem Kleinen Pölven erwartet uns ein nagelneues Kreuz mit Bänken, wohingegen auf dem Schwoicher Pölven ein ziemlich bescheidenes Gipfelkreuz steht.
Leider keine Fotos von dieser Tour.

3. November Scheffauer
2111 m
Vor acht Jahren waren wir zum ersten Mal auf dem Scheffauer. Und schon damals hat das Wetter nicht so recht mitgespielt. Die Sonne lässt sich erst blicken, als wir nach der fünfstündigen Wanderung wieder ins Auto beim Parkplatz Bärnstatt in Hinterstein einsteigen.
Trotzdem hat uns die Tour auf den Hausberg von Scheffau am Wilden Kaiser sehr gut gefallen: wenige Wanderer, schöne Aussicht, herbstliche Farben, die nette Steiner Hochalm Fotosymbol, Schnee auf dem Gipfel wie im Hochwinter, Gämsen und als Proviant ein Quiche vom Vortag!
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26. Oktober Joel / Ackerzinth
1964 m
Bevor es zum ersten Mal bis in die Täler schneien wird, wandern wir noch einmal auf einen schönen Aussichtsberg in den Kitzbüheler Alpen. Vom Lueger Graben in Inneralpbach geht's zur Lueger Alm und weiter zur Sternboden Alm Fotosymbol. Den "Saupanzen" lassen wir rechts liegen und erreichen nach zwei Stunden den kreuzlosen Gipfel des Joels. Joel ist der Name eines Lawinenverschütteten aus dem Jahr 1909. Früher hieß der Berg "Ackerzinth". Siehe auch Schitour vom 19. 12. 2010.

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21. Oktober Mitterhorn
2506 m

über Klettersteig
"Nackter Hund"
(C/D)
Ein richtiger "Hatscher" in den Loferer Steinbergen nimmt im Weiler Weißleiten bei St. Ulrich am Pillersee seinen Anfang. Zuerst wandern wir durch das einsame und recht steile Lastal über den Weg Nr. 613 zum Wehrgrubenjoch. Hier haben wir einen schönen Blick auf die Schmidt-Zabierow-Hütte Fotosymbol, die bereits in Salzburg liegt. Steinmandln zeigen uns die Richtung zum Einstieg des Klettersteiges "Nackter Hund" Fotosymbol. Nachdem wir die Schneereste überwunden haben, geht die Kletterei los. Den "Nackten Hund" Fotosymbol passieren wir, und nach fünf Stunden erreichen wir endlich den Gipfel des Mitterhorns, wo wir mit einer wunderbaren Aussicht belohnt werden. Auch auf dem Rückweg kommen wir kurz in den Genuss eines kurzen Klettersteiges mit abenteuerlichen Leitern Fotosymbol. Nach insgesamt neun Stunden kommen wir ziemlich erschöpft wieder an den Ausgangspunkt unserer Wanderung zurück. Fotosymbol

Klettersteig-
Infos
13. Oktober Pfeilspitzwand- Klettersteig
(C/D)
Nach dem Huterlaner-Klettersteig (23. September) nehmen wir uns heute den benachbarten Pfeilspitzwand-Klettersteig in der Nähe von Mayrhofen im Zillertal vor. Diese Route zum Gasthaus Zimmereben ist länger und anspruchsvoller, und so wie beim letzten Mal kraxlen wir einsam und alleine auf dem Steig. Wieder eine schöne Kletterei im Zillertal! Infos (pdf)

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6. Oktober Ellmauer Halt
2344 m
Heute kraxeln wir auf den höchsten Gipfel im Wilden Kaiser. Von der Wochenbrunner Alm wandern wir um 7:30 Uhr noch recht einsam zur Gruttenhütte Fotosymbol Ab hier wird der "Verkehr" etwas stärker, aber für kaiserliche Verhältnisse sind immer noch recht wenige Bergsteiger unterwegs. Auf dem Gamsängersteig legen wir unsere Kletterausrüstung an, die aber gar nicht notwendig gewesen wäre. Über abwechslungsreiche Versicherungen (Jägerplatte Fotosymbol mit 75 Eisentritten!) erreichen wir den Gipfel der Ellmauer Halt. Auf dem Rückweg herrscht reger Gegenverkehr und nach einer Rutschpartie durchs Hochgrubachkar kehren wir in der Gruttenhütte zum Mittagessen ein. Fazit: Perfekte Herbstwanderung bei Traumwetter und ausgezeichneter Fernsicht. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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23. September Huterlaner-Klettersteig
(C)
Unser erster Klettersteig! Vom Parkplatz beim Gasthof Zillertal in Mayrhofen klettern wir über den Huterlaner Klettersteig zum Gasthaus Zimmereben, wo es ausgezeichnete Wiener Schnitzel und eine herrliche Aussicht auf Mayrhofen gibt. Infos (pdf)

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8. September Geier
2857 m

Reckner
2886 m
Mit Gernot wandern wir bei perfektem Spätsommerwetter vom Parkplatz Walchen im Wattental über den Zirmweg zur Lizumer Hütte. Nach einem kurzen Abstecher in die Wildnis finden wir bald wieder auf den Weg, der uns recht steil und schweißtreibend auf den Geier führt, wo wir unser "Basislager" für den Reckner einrichten. Auf diesen höchsten Berg der Tuxer Alpen führt ein kurzer Klettersteig. Beim Rückweg kehren wir in der Lizumer Hütte ein, wo es völlig überforderte  Wirtsleute nicht schaffen, uns etwas zu essen zu bringen. Deshalb speisen wir im vorzüglichen Gasthof "Mühle" am Wattenberg. Fotosymbol
29. August Großer Galtenberg
2424m
Die 5. Ferienabschlusswanderung führt uns bei herrlichem Spätsommerwetter auf den höchsten Berg des Bezirkes Kufstein. Von Inneralpbach wandern wir zur Jagdhütte und über einen langen Kammrücken zum Gipfel des Galtenbergs. Nach einer verdienten Rast steigen wir zur Farmkehralm ab, wo es die berühmten Wiener Schnitzel gibt. Über die Stettauer Alm geht es gestärkt wieder zurück nach Inneralpbach. Sowohl beim Aufstieg als auch beim Rückweg müssen wir ein paar Mal die vom Windwurf umgeknickten Bäume überwinden. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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24. August Karlsbader Hütte
2261 m
Über den Rudl-Eller-Weg wandern wir im Schatten der Laserzwand zur Karlsbader Hütte in den Lienzer Dolomiten.  Fotosymbol
23. August Ederplan
2062 m
Vom Zwischenberger Sattel marschieren wir durch den Wald zur Ederalm, weiter zum Anna-Schutzhaus und schließlich zum Gipfelkreuz am Ederplan, von wo wir eine herrliche Aussicht auf Lienz haben. Hier ein kleines Suchrätsel: Wo ist das Reh? Fotosymbol Fotosymbol
17. August Gumriaul
2918 m
Nach einer ziemlich "holprigen" Anfahrt zur Ascher Alm in den Deferegger Alpen starten wir unsere wunderschöne Rundwanderung zum Gumriaul: Ascher Alm - Anraser See - Gumriaul - Ascher See - Ascher Alm. Fotosymbol
14. August Loderstein
1830 m

Wiedersberger Horn
2127 m
Bei dieser Bike- & Hiketour radeln wir von Alpbach über den Kolberhof Fotosymbol zur Mittelstation. Dort lassen wir die Räder stehen und wandern über die Kohlgrubenalm zum Loderstein, den wir im heurigen Winter schon einmal mit den Schiern bestiegen haben. Danach wandern wir zur Hütte unterhalb des Wiedersberger Horns, wo wir uns mit Zillertaler Kasknödeln stärken. Der kurze Aufstieg zum "Horn" wird mit einer schönen Aussicht belohnt, und nachdem wir uns ins Gipfelbuch eingetragen haben, geht's wieder talwärts, bis wir uns bei der Mittelstation wieder auf unsere Räder "schwingen" und ins Tal fahren. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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7.+ 8. August Schönbichler Horn
3134 m

über Berliner Hütte und Furtschaglhaus
Am 1. Tag wandern wir vom Gasthof Breitlahner in Ginzling im Zillertal durch den Zemmgrund zur Berliner Hütte. Auf dem Weg dorthin passieren wir die Grawand- und die Alpenrosenhütte. Links und rechts des Weges bestaunen wir zahlreiche Wasserfälle und bei der Alpenrosenhütte haben wir einen herrlichen Blick auf das Waxeggkees. Von der Berliner Hütte wandern wir auf den nahen Aussichtspunkt "Am Horn" (2646 m).
Nach einer Nacht im "Berghotel" Berliner Hütte müssen wir zur Waxeggalm absteigen, da durch einen Murenabgang eine Brücke auf dem Weg zum Schönbichler Horn weggeschwemmt wurde. Der abwechslungsreiche Aufstieg bietet immer wieder tolle Blicke auf die Gletscher und Gipfel der Zillertaler Alpen. Auf dem Schönbichler Horn fehlt zwar das Gipfelbuch, dafür haben wir ein fantastisches Panorama vor uns. Wir steigen zum Furtschaglhaus ab und bald erreichen wir den Schlegeisstausee, wo auch wieder eine Mure den Weg verschüttet hat. Nach einer halben Seeumrundung steigen wir ziemlich erschöpft in den Bus, der uns wieder zum Gasthof Breitlahner bringt.
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31 Juli Lodron
1925 m

Wiesboden
1947 m

Steinbergstein
2213 m
Heute steht eine Gipfelsammlung in der Windau auf dem Programm. Vom Gasthaus Steinberg im Windautal wandern wir auf den Lodron. Unterwegs kommen wir an schönen Almen Fotosymbol vorbei und sehen viele Tiere: 1 Hase, 1 Fuchs, 1 Marder, 1 Murmeltier, Pferde, Ziege, Kühe. Nach einer kurzen Rast auf dem Lodron Fotosymbol marschieren wir weiter zum Wiesboden Fotosymbol, zum Ramkarkopf (ohne Kreuz) und schließlich zum Steinbergstein Fotosymbol, den wir auch im Winter schon zweimal bestiegen haben. Die Rundwanderung geht nun recht steil wieder ins Tal zurück, und in der Nähe der Gamskogelhütte steigen wir auf unsere Räder, die wir in der Früh dort abgestellt haben und radeln gemütlich zum Ausgangspunkt der Tour zurück. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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26. Juli Großer Gebra
2057 m
Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Herrgottbrücke Fotosymbol im Pletzergraben bei Fieberbrunn. Nach eineinhalb Stunden erreichen wir die Gebrakapelle Fotosymbol, die in einem ehemaligen Bergbaugebiet steht. Nachdem wir einige Gämsen erschreckt haben, konzentrieren wir uns auf die steilsten Stellen des Gipfelanstiegs. Zum Glück hält das Wetter und wir genießen die Gipfelrast auf dem Großen Gebra. Hier gibt es übrigens ein besonders großes, dickes Gipfelbuch Fotosymbol zu bestaunen. Auf dem Rückweg treffen wir noch ein paar Murmeltiere. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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23. Juli Salzachgeier
2466 m
Unsere erste (!) Wanderung in diesem Jahr führt uns auf einen einsamen Berg in den Kitzbüheler Alpen, der bereits im Salzburger Land steht. Vom Gasthof Wegscheid im Kurzen Grund (Kelchsau) marschieren wir zur Bamberger Hütte Fotosymbol, dann zur Rosswildalm Fotosymbol und von dort weiter aufs Salzachjoch, wo das Markkirchl Fotosymbol steht. Nun überschreiten wir die Landesgrenze Fotosymbol und befinden uns bald im Gebiet der Salzachquellen Fotosymbol, wo wir eine einzigartige Sehenswürdigkeit Fotosymbol fotografieren :-)  Auf dem Gipfel lässt die Sicht zu wünschen übrig, aber den Großvenediger Fotosymbol können wir im Nebel noch erkennen. Abstieg wie Aufstieg. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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5. November Maukspitze
2230 m
Heute lösen wir das Versprechen vom 29. Oktober ein und überbringen dem Wilden Kaiser schöne Grüße von einem Wanderer aus Vorarlberg, den wir bei der Sarotlahütte getroffen haben.
Ziel unserer Tour ist die Maukspitze, die kleinere aber dafür weniger stark besuchte Nachbarin der Ackerlspitze. Wir wandern von der Wochenbrunnalm zur Gaudeamushütte und über das "Lehrergrab" weiter zur "Wilderer Kanzel". Kurz darauf geht es über den Wilden-Kaiser-Steig zum Wegkreuz oberhalb der Ackerlhütte. Jetzt wird die Tour steiler und anspruchsvoller. Auf dem benachbarten Steig zur Ackerspitze hören wir die Wanderer über Steinschlag fluchen, während wir recht einsam auf die Maukspitze "klettern": Panorama vom Feinsten! Abstieg wie Aufstieg.
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30. Oktober Schillerkopf
2006 m
Vom Wanderparkplatz Tschengla am Bürserberg wandern wir durch einen "Märchenwald" zum Schillersattel. Von dort geht's ausgesetzt am Kessiloch, Vorarlbergs größter Doline, vorbei. Wir kämpfen uns durch nervige Latschen, ehe wir nach einer kurzen Felskraxlerei allein auf dem Gipfel stehen. Zehn Minuten später herrscht hier oben Hochbetrieb und wir steigen über den Tälisteig wieder zum Ausgangspunkt ab.
Was der Schillerkopf mit Friedrich Schiller zu tun hat, erfährt man hier.
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29. Oktober Sarotlahütte
1611 m
Die Sarotlahütte liegt am Ende des Sarotlatales, einem wunderschönem Seitental von Brand. Schon der Aufstieg durch herbstlich gefärbte Laubwälder ist ein Genuss, aber das Panorama rund um die Sarotlahütte übertrifft alle Erwartungen: Die Zimba - das Matterhorn Vorarlbergs, die Sarotlahörner und der Zwölferkopf sind eindrucksvolle Berggipfel. Bei der Hütte treffen wir einen Wanderer, der uns bittet, dem Wilden Kaiser einen schönen Gruß auszurichten, was wir natürlich gerne machen werden. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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28. Oktober Mottakopf
2176 m
Am Ortsende von Brand in Vorarlberg beginnt diese herbstliche Wanderung im Rätikon. Bei wolkenlosem Himmel wandern wir über die Obere Sonnenlagantalm Fotosymbol auf den recht einsamen Mottakopf, der einen phantastischen Ausblick auf das Brandnertal ermöglicht. Beim Rückweg schauen wir uns auch noch den Kesselfall Fotosymbol an - ein Wasserfall des Alvierbaches.Eine wunderschöne, abwechslungreiche Wanderung. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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15. Oktober Gratlspitz
1899 m
Wir starten in Alpbach und wandern am Böglerhof vorbei zur Hausbergkapelle Fotosymbol Fotosymbol. Von da an geht's immer recht steil weiter bis zum Gipfelkreuz. Dort bleiben wir nur kurz, weil wir die Lieder, die von einer bayerischen Wandergruppe am Gipfel "gesungen" werden, nicht lange aushalten. Der Rückweg über die Halsberg Alm Fotosymbol verläuft wieder störungsfrei und nach einer kurzen Rast bei dieser idyllischen Alm wandern wir über den "Steinweg" zurück nach Alpbach. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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24. September Jovenspitze
1890 m
Ausgangspunkt dieser Wanderung im Zahmen Kaiser ist die Aschinger Alm. Über einen steilen Steig geht's weiter zur Jofenalm. Nun verlieren wir wieder viele Höhenmeter und erreichen nach zwei Stunden die Winkelalm. Im Winkelkar (viele Gämsen) "klettern" wir bis zu der Stelle, wo wir zum ersten Mal das Gipfelkreuz der Jovenspitze sehen. Die letzten Höhenmeter zum Gipfel kraxeln wir weglos in der Wildnis herum, bis wir nach insgesamt drei Stunden unser Ziel erreichen. Wir genießen die herrliche Fernsicht (Walchsee, Pyramidenspitze) und wandern auf dem selben Weg wieder zurück. Fotosymbol
1. September Sagzahn
2228 m

Vorderes Sonnwendjoch
2224m
Die heurige Ferienabschlusswanderung führt uns auf den Sagzahn und aufs Vordere Sonnwendjoch im Rofangebirge. Nach einer "erfrischenden" Fahrt mit der Sonnwendjochbahn marschieren wir über den Rosskogel zum Ziereiner See. Weiter geht's zum Marchgatterl und über den versicherten Schafsteig auf den Sagzahn. Nach einem wärmenden Schnapserl wandern wir zum Gipfelkreuz des Vorderen Sonnwendjochs, wo wir uns auf den Abstieg zur Bayreuther Hütte vorbereiten. Von der Bayreuther Hütte bis ins Tal werden wir von Regentropfen begleitet, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tut. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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29. August Schwaigberghorn
1990 m

Feldalphorn
1923 m
Wir haben uns diesmal eine ziemlich lange und bis zum Feldalphorn recht einsame Rundwanderung vorgenommen - beide Gipfel kennen wir gut vom Schitourengehen.
Von der Kelchsau wandern wir zur Alpmessaualm und weiter zur Neustattalm. Nach ein paar idyllischen "Bergseen" und einem steilen Schlussanstieg erreichen wir das Gipfelkreuz des Schwaigberghorns, das von Bienen und Fliegen belagert wird. Deshalb gehen wir gleich weiter zum Feldalphorn, wo wir eine Gipfelrast einlegen. Der Rückweg führt uns zur Trockenbachalm und kurz darauf zur Höhenbrandalm im Schigebiet Kelchsau. Nach einem Zwischenstopp in Brombeersträuchern wandern wir gestärkt zurück zum Parkplatz in der Kelchsau.
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25. August Salmhütte
2638 m
Am letzten Tag unserer Tour wandern wir von der Glorerhütte zur Salmhütte am Fuß des Großglockners. Hier bestaunen wir ein furchtloses Murmeltier vor der Hütte, und machen uns schließlich auf den Weg durchs Leitertal zurück zum Ausgangspunkt in Heiligenblut.

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24. August
Böses Weibl
3119 m

Glorer Hütte
2651 m
Nach der zweiten Nacht in der Elberfelderhütte marschieren wir auf dem Wiener Höhenweg weiter zum Kesselkeessattel (2926 m). In der Gernot-Röhr-Biwakschachtel lassen wir unsere Rucksäcke zurück und steigen aufs Böse Weibl, während Ma, Pa und Gernot zum Peischlachtörl (2484 m) absteigen. Von dort wandern wir wieder gemeinsam über den wunderschönen, einsamen "Eselssteig" zur Glorer Hütte. Auf dem Weg dorthin sehen wir den Großglockner und das Schwerteck aus nächster Nähe. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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23. August Roter Knopf
3281 m
Von der Elberfelderhütte wandern wir auf den zweithöchsten Berg der Schobergruppe. Zuerst führt der Weg in Richtung Gössnitzkees, dann folgen wir dem markierten Steig Richtung Westen und erreichen schließlich nach drei Stunden das Gipfelkreuz des Roten Knopfes. Wir genießen die traumhafte Aussicht und das herrliche, hochsommerliche Wetter, sodass wir erst nach einer Stunde wieder den Rückweg antreten.

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22. August Elberfelder Hütte
2348 m
Letztes Jahr haben wir uns gemeinsam mit Ma und Pa den ersten Teil des "Wiener Höhenweges" in der Schobergruppe vorgenommen, und heuer folgt Teil 2. Diesmal ist auch Gernot mit von der Partie. Am ersten Tag wandern wir von Heiligenblut durch das wunderschöne Gössnitztal über die Langtalseen zur Elberfelderhütte, wo wir übernachten.  Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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12. August Braggstein
1827 m
Von Maria Alm fahren wir mit den Bikes zur Lechneralm und wandern von dort ziemlich steil weiter zum Braggstein unter dem eindrucksvollen Selbhorn im Steinernen Meer.
2. August 200 Hm unter dem Kleinen Lafatscher
ca. 2450 m
Mit Gernot wandern wir von den Herrenhäusern im Halltal zum Lafatscher Joch. Der Weg zum Kleinen Lafatscher ist oft nur zu erahnen und nach einer luftigen Gratwanderung beschließen wir ca. 200 Höhenmeter unter dem Gipfel zu jausnen und wieder abzusteigen. Der ereignisreiche Rückweg führt uns durch das schöne Isstal hinaus zum Gasthaus St. Magdalena, wo wir uns nach einer anstrengenden Tour stärken. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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26. Juli Pallspitze
2389 m
Kurz vor der Erla-Brennhütte im Langen Grund in der Kelchsau beginnt der dreieinhalbstündige Weg zur Pallspitze. Zuerst wandern wir durch den wunderschönen Frommgrund Fotosymbol, dann weiter zur Pallscharte und schließlich auf den einsamen Gipfel der Pallspitze - Die letzte Gipfelbucheintragung ist 10 Tage alt! Zurück gehen wir nicht mehr durch den Frommgrund, sondern am Schöntalsee vorbei zur Jagglfeldalm Fotosymbol und an der verfallenen Hocheggalm weiter zur Erla-Brennhütte.

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3. Juli Haneburger
2596 m
Von der wegen Betriebsurlaub geschlossenen Krepperhütte auf dem Volderberg marschieren wir zur Largoz Alm. Unser ursprüngliches Ziel, den Largoz, lassen wir links liegen und visieren den weitaus spannenderen Haneburger an. Sturmböen und Kälte können uns nicht aufhalten und nach ca. drei Stunden erreichen wir den einsamen Gipfel. Beim Abstieg treffen wir wieder die Schneehuhnfamilie, die wir schon beim Aufstieg beobachten konnten, mitten auf dem Weg.

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5. Juni Kleiner Traunstein
1659 m
Mit der Gondelbahn kommen wir gemütlich zur Karkokelhütte oberhalb von Abtenau am Tennengebirge. Nach recht steilen Waldwegen geht es flacher weiter zur Gsengalm, wo wir bereits am Vortag mit dem Bike waren. Bald erreichen wir ein herrliches Hochplateau mit einer phantastischen Aussicht auf die Gipfel des Tennengebirges. Ein steiler, mit Drahtseilen versicherter Weg führt uns zum Gipfelkreuz des Kleinen Traunsteins. Abstieg wie Aufstieg - mit dem Unterschied, dass wir mit der Sommerrodelbahn ins Tal flitzen. Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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19. Februar Höhlensteinhaus
1230 m
Wir starten in Niederbreitenbach und wandern durch einen herrlichen Buchenwald zum ehemaligen Gasthof Bärenbad. Auf dem nebeligen Weg zum Höhlensteinhaus sehen wir blühende Schneerosen, die dieser Gegend (Schneerosental) ihren Namen geben. siehe unten
Foto Schneerosen         Foto Schneerose        Foto Schneerose
23. Jänner Voldöpper Spitze
1510 m
In der Nähe des Berglsteiner Sees lassen wir unser Auto stehen und wandern zuerst auf dem Forstweg und dann auf Waldwegen zum Gipfel der Voldöpper Spitze. Auf dem Weg dorthin sehen wir die verfallene Ruine Schintelburg Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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Datum Ziel Bemerkungen Fotos
27. November Kragenjoch
1425 m
Dieser Winterspaziergang beginnt in der Oberau in der Wildschönau. Wir stapfen durch den frischen, knirschenden Schnee zur Jausenstation Borstadl, dann weiter zur Achentalalm und schließlich aufs Kragenjoch. Vom höchsten Punkt haben wir eine schöne Aussicht aufs Rofangebirge, auf die Schitourenberge der Wildschönau und auf die Alpbacher Berge. Der Rückweg führt uns zum Kragenjochkreuz und ab der Achentalalm geht's wieder auf dem gleichen Weg zurück zum Ausgangspunkt.
6. November Hintere Goinger Halt
2192 m
Mit Ma und Pa wandern wir von der Wochenbrunner Alm zum Ellmauer Tor. Dort lichtet sich langsam der zähe Hochnebel und vom Gipfel der Hinteren Goinger Halt haben wir einen herrlichen Rundumblick auf den Ostkaiser und auf die berühmten Kletterberge im Wilden Kaiser (Karlspitze, Christaturm, Fleischbank).
31. Oktober Schönfeldjoch
1716 m
Eigentlich wollten wir vom Ursprungpass (Thierseetal) aufs Trainsjoch (1708 m) wandern. Aber die Idee hatten an diesem Tag noch ca. 1000 andere Wanderer, also beschlossen wir auf eine einsamere Alternative auszuweichen. Und so waren wir ganz allein in Richtung Schönfeldalm und Schönfeldjoch unterwegs.
24. - 28. Oktober Gröden
Val Gardena
Wie im letzten Jahr verbringen wir die Herbstferien in St. Ulrich im Grödner Tal. Diesmal erwartet uns eine herrliche Winterlandschaft mit Sonnenschein und Pulverschnee. Alle folgenden Touren beginnen in St. Ulrich: Tag 1 - Durchs Annatal wandern wir zum Col de Flam (Flammenhügel) und über den "Weg des Dialogs" zurück nach St. Ulrich. Tag 2 - Unser Ziel ist die Bergstation der Raschötzer Bahn (2013 m). Tag 3 - Mit Schneeschuhen wandern wir zum Weiler St. Jakob, von dort zum Aussichtspunkt Balest und weiter auf den Gipfel der Seura Sass ("Ober dem Felsen", 2174 m) mit einer lebensgroßen Christusfigur aus Zirbenholz. Von hier haben wir phantastische Ausblicke auf Sellastock, Langkofel und Schlern.

Am Abreisetag (Tag 4) sehen wir uns die Gilfenklamm (PDF-Datei) bei Ratschings im Ridnauntal an.
Tag 1 

Tag 2

Tag 3

Tag 4
10. Oktober Westliche Hochgrubachspitze
2277 m
Von Going (800 m) fahren wir mit den Bikes über Asphalt- und Forststraßen zur Oberen Regalm. Nun geht's zu Fuß weiter zur Ackerlhütte und über einen steilen Weg zum Hochgrubachkar unterhalb der Westlichen Hochgrubachspitze. Jetzt beginnt ein sehr steiler, ausgesetzter und nur schwach markierter Aufstieg zum luftigen Gipfel. Der phantastische Ausblick auf die Gipfel des Wilden Kaisers entschädigt für die mühsame Kletterei. Nach einem ebenso anstrengendem Abstieg setzen wir uns bei der Regalm wieder auf die Räder und rasen nach Going zurück.
3. Oktober Regalmwand
2227 m
Perfektes Wanderwetter (nicht zu heiß und klare Sicht) bei dieser Tour im Wilden Kaiser. Vom Parkplatz der Wochenbrunnalm wandern wir zur Gaudeamushütte und von dort weiter zum sogenannten "Bergsteigergrab". Nach der "Wildererkanzel" beginnt der Gildensteig, der zum Kleinen Törl (2102 m) führt. Ein paar Höhenmeter unterhalb des Törls zweigt der Weg zur Regalmwand ab, die wir nach einer kurzen "Kraxlerei" erreichen. Auf dem Gipfel (ohne Kreuz) erwarten uns jede Menge hungriger Dohlen und eine grandiose Aussicht auf die Gipfel des Kaisergebirges.
2. September Pletzachkogel
1549 m

Bayreuther Hütte
1576 m
Die traditionelle Ferienausklangswanderung beginnt beim Parkplatz der Sonnwendbahn in Kramsach. Trekking-Guide Georg führt uns bei bestem Wanderwetter zur Pletzachalm und von dort weiter auf den Pletzachkogel, der uns mit einer phantastischen Aussicht auf das Inntal belohnt. Über die Ludoialm wandern wir weiter zur Bayreuther Hütte. Der steile Abstieg über den sogenannten "Steinapfelsteig" führt uns in den Weiler Höllenstein (Gemeinde Münster). Nun geht's nur mehr flach nach Grünsbach und schließlich zurück zum Lift nach Kramsach.
21. August Schönfeldspitze im Steinernen Meer
2653 m
"Zuerst die Arbeit, dann das Vergnügen" - in unserem Fall zuerst eine Bergtour im Steinernen Meer, dann zwei heiße Badetage in Saalfelden. Die Bergtour beginnt in Maria Alm am Ende des Grießbachtales beim Parkplatz Sandten. Über den steilen Bergsteig wandern wir über unzählige Treppen zum Riemannhaus (2177 m) - der selbe Weg übrigens, den die Pilger jährlich im August während der "Almer Wallfahrt" zurück legen. Nun gehen wir in östlicher Richtung weiter und klettern bald steil und sehr spärlich versichert zum Westgrat (2515 m). Die letzten 100 Höhenmeter führen ausgesetzt und steil auf den Gipfel der Schönfeldspitze, wo uns ein Gipfelkreuz der besonderen Art erwartet.
10. August Lienzer Hütte (1974 m) über die Gössnitzscharte
2732 m
Am letzten Tag unserer wunderschönen Rundtour wandern wir auf den Resten des Gössnitzkees zur Gössnitzscharte. Von da an geht es nur mehr abwärts in Richtung Lienzer Hütte. Beim Salzplattensee rasten wir ein letztes Mal und sehen den Ziegen bei ihren Kletterkünsten zu. Gegen Mittag kommt die Lienzer Hütte in Sicht, und nach einer kurzen Einkehr "spazieren" wir die letzten 300 Höhenmeter abwärts zum Ausgangspunkt beim Parkplatz Seichenbrunn.
9. August Elberfelder Hütte (2348 m) über die Hornscharte
2958 m
Wir verlassen die Noßberger Hütte talauswärts und es beginnt der steile Weg zur Hornscharte. Der seilversicherte Schlussanstieg bringt uns auf eine Höhe von 2958 Metern. Vor uns sehen wir die Elberfelder Hütte und das eindrucksvolle Hornkees, hinter uns türmen sich die letzten Nebelfelder auf. Der Abstieg über das steile Geröllfeld ist ziemlich mühsam und deshalb haben wir uns eine Rast am Hinteren Langtalsee (2363 m) redlich verdient. Am Nachmittag erreichen wir dann die schöne Elberfelder Hütte am Fuße des Roten Knopfes (3281 m), wo wir den Tag in der Sonne ausklingen lassen.
8. August Adolf-Noßberger-Hütte (2488 m) über die Niedere Gradenscharte (2796 m) und Keeskopf
3081 m
Nach einer schnarchigen Nacht auf der Wangenitzseehütte wandern wir heute zum Kreuzseeschartl unterhalb des Perschitzkopfes (3125 m) und weiter durch das Perschitz- und Steinkar zur Niederen Gradenscharte. Nach einer Speckjause setzen wir die Wanderung fort und besteigen den 3081 Meter hohen Keeskopf. Für das obligate Gipfelschnapserl bleibt nur wenig Zeit, denn dunkle Wolken kommen bedrohlich näher und es beginnt auch schon leicht zu regnen. Beim Abstieg zur Noßberger Hütte lässt der Regen nach und wir erreichen die wunderschön gelegene Hütte am Großen Gradensee.
7. August Wangenitzseehütte
2508 m
Mit Ma & Pa wandern wir entlang des Wiener Höhenweges in der Schobergruppe. Diese 4-tägige Tour beginnt auf dem Parkplatz Seichenbrunn im Debanttal (1673 m). Von dort steigen wir zur Unteren Seescharte (2529 m) auf und erreichen gegen Abend die Wangenitzseehütte.
4. August Tristkopf
2361 m
Von der Wegscheid Alm am Ende des Kurzen Grundes in der Kelchsau wandern wir zur Neuen Bamberger Hütte und von dort weiter auf den Tristkopf (Nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Alpbacher Berg). Der sieht von Weitem sehr eindrucksvoll aus, erweist sich aber als schöner, harmloser Grenzberg zwischen Tirol und Salzburg.
19. Juli Montscheinspitze
2106 m
Ausgangspunkt dieser Karwendelrundwanderung ist das Wirtshaus Gernalm im Gerntal (Pertisau). Über einen sehr steilen Forst- und Bikeweg gelangen wir zur Plumsjochhütte (Kaffeepause). Von dort geht's weiter über das Plumsjoch, dann steil bergab durch die Montscheinsenke und schließlich wieder bergauf zum nebelverhangenen Gipfel der Montscheinspitze. In nordöstlicher Richtung steigen wir ab zum Schleimssattel und erreichen nach fünf Stunden wieder den Parkplatz bei der Gernalm.
26. Juni Hundsalmjoch
1637 m
Über den Forstweg und viele Abkürzungssteige wandern wir zur Daxer Hütte und von dort weiter zum Gipfel des Hundsalmjoches. Der aufkommende Nebel nimmt uns zwar die Sicht aufs Inntal, aber er sorgt für eine besondere Stimmung. Beim Rückweg statten wir dem Gasthof Buchackeralm einen kulinarischen Besuch ab.
23. Mai "Schöne Aussicht"
1320 m
Mit Ma und Pa wandern wir über den Zick-Zack-Steig ins Debanttal. Bei der Oberstufe des Kraftwerkes überqueren wir den Debantbach auf einem Wasserrohr. Über Wald und Wiesen erreichen wir schließlich den Gasthof "Schöne Aussicht", wo uns Riesenschnitzel und die "Osttiroler Bergvagabunden" erwarten.
13. Mai Dr. Steiner-Denkmal
Werlberg
Nach tagelangem Regenwetter präsentiert sich die Natur in sattem Grün. Und bevor es wieder tagelang weiterregnet, trauen wir uns aus dem Haus und spazieren zum Steiner-Denkmal und weiter auf den Werlberg-Hof oberhalb von Bad Häring.
25. April Wörgler Berg
932 m
Am Tag der Bundespräsidentenwahl wandern wir auf neuen Wegen auf das "Kögei" (Wörgler Berg). Zuerst fahren wir mit den Bikes nach Lahntal zum Gruberkreuz. Von dort wandern wir oberhalb des Steinbruchs in Richtung Zauberwinkel. Zurück geht's über den  wunderschönen Kundlerbergweg. Hier hat ein mutiger Jäger einen Schwindel erregenden Hochsitz gebaut, von dem man einen tollen Blick auf die Gschießschlucht hat.



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Datum Ziel Bemerkungen Fotos
27. Dezember Achleitrundweg Ausgangspunkt für diesen "Winterspaziergang" ist der Gasthof Maier am Westufer des Hintersteiner Sees. Von dort wandern wir zur Tischler Alm und rund um den Achleitner Kogel (1229 m) weiter zum Gasthof Achleiten. Über eine Fahrstraße gelangen wir in den Ortsteil "Greidernberg" und bald darauf erreichnen wir das Südufer des Hintersteiner Sees.
21. November Kopfkraxen
2178 m
Bei hochsommerlichen Temperaturen besteigen wir heute die Kopfkraxen im Wilden Kaiser. Vom Gasthof Bärnstatt in Hinterstein wandern wir zur Kaiser Hochalm und über den Sonnstein weiter zum Gipfel. Der Weg zum Sonneck (2260 m) ist wegen der Schneeverwehungen leider nicht begehbar. Dafür sorgen einige Gämse und wie immer hungrige Dohlen für Abwechslung.
14. November Ebner Joch
1957 m
Ausgangspunkt unserer Wanderung ist die Kanzelkehre auf der Achenseebundesstraße. Der Weg zur Astenau Alm (1482 m) verläuft durch einen wunderschönen Buchenwald. Ab hier wird's weniger schön, bis zum Gipfel begleiten uns Latschen, Latschen, Latschen. Dafür werden wir auf dem Ebner Joch (benannt nach der Gemeinde Eben am Achensee) mit einer hervorragenden Rundumsicht auf den Rofan und auf das Inntal belohnt.
28. Oktober Nadelscharte
2485 m
Vom Wolkensteiner Ortsteil Daunei wandern wir zur Juac-Alm und weiter in Richtung Regensburger Hütte. Kurz unterhalb der Hütte biegen wir rechts ab und steigen zur eisigen Nadelscharte auf. Nun geht's wieder bergab zur wunderschön gelegenen Steviahütte und über den "Express-Weg" zurück nach Wolkenstein.
27. Oktober Puezspitze
2913 m
Ein traumhafter Herbsttag im Grödnertal. Wir beginnen unsere Bergtour im Langental am Fuße der Burgruine Wolkenstein  (Oswald von Wolkenstein) und wandern zur Puezhütte. Von hier steigen wir in einer Stunde auf den Gipfel der östlichen Puezpitze. Fantastischer Blick auf den Sellastock, Langkofel, Geislerspitzen und Marmolada.
3. Oktober Weittalspitze
2539 m
Mit Ma und Pa wandern wir an diesem schönen Herbstwochenende in den Lienzer Dolomiten zur Kerschbaumer Alm (die leider schon geschlossen ist) und von dort weiter zur Weittalspitze. Erstaunlich wenige Wanderer sind an diesem herrlichen Tag unterwegs.
6. September Gamskogel
2206 m
Der Gamskogel im hinteren Windautal ist ein einsamer Gipfel in den Kitzbüheler Alpen. Wir starten bei der Gamskogelhütte und wandern durch Schlamm und "Gatsch" zur Miesenbachalm. Nach der Neualm sehen wir zum ersten Mal unser Ziel und erreichen nach insgesamt drei Stunden das Gipfelkreuz. Von hier sehen wir den Großen Rettenstein in seiner ganzen Pracht.

23. August Hochiss
2299 m
Heute nehmen wir uns den höchsten Gipfel im Rofangebirge vor. Wir starten direkt am Achensee beim Campingplatz Schwarzenau und erreichen nach einem steilen Anstieg den Kotalm-Niederleger. Die nächste Trinkpause machen wir beim Kotalm-Mitterleger. Auf dieser Hochalm sehen wir schon die markanten Felsformationen des Rofangebirges. Durchs steinerne Tor wandern wir weiter zum Gipfel der Hochiss, wo wir die wunderschöne Aussicht  auf die umliegende Bergwelt genießen.

21. August Thialkopf
2398 m
An diesem hochsommerlichen Tag geht's auf den Landecker Hausberg. Von der Flathalm oberhalb von Tobadill wandern wir aufs Zirmegg (2073 m) und weiter zum riesigen Gipfelkreuz des Thialkopfs. Wir sehen sogar Ullis Elternhaus auf der Öd in Landeck. Beim Rückweg läutet Schorschi noch schnell die Glocke der Zirmegg-Kapelle ,damit wir nicht ins herannahende Unwetter kommen. (Das Unwetter blieb aus, aber nass wurden wir trotzdem.)
11. August Rauchkofel
1910 m
Mit Pa marschieren wir über den "Salzsteig" kerzengerade auf den Rauchkofel. Von der ersten (und einzigen) Rastbank haben wir einen perfekten Blick auf den Lienzer Talboden. Nach der schweißtreibenden Wanderung genießen wir mit Ma auf der Dolomitenhütte das verdiente Bier/Radler.
5. August Lamsenspitze
2508 m
Von der Gramaialm im Falzthurntal (Pertisau) steigen wir zur Lamsenjochhütte auf und wandern weiter über die Lamsscharte auf die Lamsenspitze.
Fazit: Eine herrliche Tour im Karwendel, nur schade, dass ausgerechnet während der Gipfelrast Wolken und Nebel den Blick auf die Nachbarberge verstellen.

26. Juli Torhelm
2494 m
Unser zweiter Versuch, den Torhelm zu besteigen, gelingt. Nachdem wir am 7. Juli 2007 wegen Schlechtwetters schon bei der Öfeler Alm den Rückzug antreten mussten, marschieren wir diesmal bei Traumwetter von der Tiefentalalm im Langen Grund (Kelchsau) auf den Torhelm. Vom Gipfel haben wir eine tolle Aussicht auf die Krimmler und Gerloser Bergwelt.
13. Juli Hexenwasser - Hochsöll Wir wandern mit Pia und Lea vom Liftparkplatz in Söll über den Forstweg zum "Hexenwasser" in Hochsöll. Nach einer ausgiebigen Erkundung der Wasserspiele und des Barfußweges kehren wir entang der Rodelbahn zum Ausgangspunkt zurück.
26. April Pölven (Häringer Kreuz)
1477 m
Wir radeln nach Bad Häring zum Weiler Lengau, wo wir die Bikes abstellen und über einen steilen Weg (Lengauer Steig) auf den Pölven wandern. Im letzten Viertel des Anstieges kraxlen wir über den tollen Prof.-Sinwel-Klettersteig zum Gipfelkreuz (Häringer Kreuz).
12. April Naunspitze,
1633 m
Bei sommerlichen Temperaturen wandern wir über die  280 Stufen von Kufstein ins Kaisertal, in das seit 31. Mai 2008 auch eine Straße (Tunnel) führt.
Unser erstes Ziel ist die Ritzaualm, wo wir genüsslich speisen (Ochsenbraten!), dann marschieren wir weiter zur Vorderkaiserfeldenhütte, und schließlich über noch schneebedeckte Wege zum Gipfel der Naunspitze.



nach oben Wanderungen 2008

Datum Ziel Bemerkungen Fotos
9. November Hintere Goinger Halt
2192 m
Bei wolkenlosem Herbstwetter starten wir unsere Wanderung im Wilden Kaiser auf dem Parkplatz bei der Wochenbrunn Alm. Nach der Gaudeamushütte halten wir uns links und kommen nach einem Latschenfeld auf den Jubiläumssteig, der uns zum Ellmauer Tor (1977 m) führt. Von dort haben wir eine tolle Aussicht auf die berühmten Kletterberge des Wilden Kaisers: Totenkirchl und Fleischbank. Unseren Gipfel erreichen wir nach einer halben Stunde. (Erstaunlich wenige Bergwanderer auf dem Gipfel).
Beim Abstieg beobachten wir den Rettungshubschrauber bei der Bergung einer verletzten Wanderin,
18. Oktober Woeckel-Warte
2100 m
900 Meter oberhalb von Längenfeld im Ötztal liegt dieser Aussichtspunkt, den wir uns bei traumhaftem Herbstwetter erwandert haben. Der Aufstieg erfolgte durch einen gelb leuchtenden Lärchenwald, dann weiter zur Innerbergalm und von dort auf die Woeckel-Warte, die nach ihrem Erbauer Franz Woeckel (1927) benannt wurde.
Das Panorama zeigt Längenfeld (rechts) und seine Streusiedlungen: 
11. Oktober Kranzhorn
1368 m
Das Kranzhorn ("Kranz" bedeutet "Grenze") liegt auf der Grenze zwischen Tirol und Bayern. Deshalb findet man auf dem Gipfel gleich zwei Gipfelkreuze vor - das bayerische mit den goldenen Kugeln und das schlichte tirolerische Kreuz.
Wir wanderten bei wunderschönem herbstlichen Wetter vom Erler Ortsteil "Scheiben" zur Kranzhorn Alm (Erler Gemeindegebiet). Bis zur Alm waren wir alleine unterwegs, erst bei der Alm "staute" es sich ein bisschen. Von dort gingen wir noch 15 Minuten bis zum Gipfel.
Der folgende Text lag in der Bergkapelle am Kranzhorn auf: 
20. September Pendling
1563 m
Bei ziemlich frischen Temperaturen marschieren wir zum Kufsteiner Haus, wo's wie immer einen vorzüglichen Schweinsbraten (Drei Stücke!) mit einem Weißbier gibt.
30. August Rinnenspitze
3000 m
Von der Oberissalm im Oberbergtal, einem Seitental des Stubaitales, wandern wir zur Franz-Senn-Hütte, nach einer Kaffeepause geht's weiter in Richtung Rinnensee und schließlich über einen seilversicherten Steig auf den Gipfel der Rinnenspitze. Vom Gipfel haben wir eine traumhafte Aussicht auf den Lüsener und Alpeiner Ferner.

27. August Großer Beil, 2309 m
Gressenstein, 2216 m
Sonnjoch, 2287 m
Die "traditionelle" Spätsommerwanderung mit Georg, Verena, Claudia, Ulli und Schorsch beginnt im Lueger Graben in Inneralpbach. Über "besondere" Wege kommen wir zum ersten von zahlreichen Gipfeln (Kleiner Beil). Danach klettern Claudia und Georg über den Grat auf den Großen Beil, während die anderen den "Normalweg" bevorzugen. Nach einer kurzen Rast geht's weiter zum Gressenstein (Gipfelkreuz vom Blitz getroffen) und schließlich zum Sonnjoch, wo wir einen Wildschönauer Latschenschnaps kosten dürfen. Der Rückweg führt an schönen Almen (Steinbergalm, Faulbaumgartenalm) vorbei zum Ausgangspunkt.
21. August Gänsekragen
2914 m (laut Karte)
2902 m
(laut Gipfelkreuz)
Wir starten die Tour in Gries im Ötztal und wandern durch das Winnebachtal zur Winnebachseehütte (2361 m), auf der uns der beste Hüttenkaffee seit langem serviert wurde. "Umzingelt" von vielen einsamen Dreitausendern wandern wir einsam und alleine zum Gipfel des Gänsekragens.
14. August Seespitze
3021 m
Während unseres Osttirolaufenthaltes (Übernachtung beim Häusler Opa in St. Veit) wandern wir mit Papa und Bernhard Moser auf einen wunderschönen Dreitausender oberhalb von St. Jakob im Defereggental. Der Aufstieg erfolgt über die Reggnalm, den Oberseitsee und von dort direkt auf den Gipfel (viele Bergwanderer unterwegs). Auf dem Rückweg kehren wir in der Seespitzhütte ein und marschieren dann weiter über einen schön angelegten Panoramaweg zurück zum Auto, das bei der Jausenstation "Jagerstüberl" auf uns wartet.
6. August Ötscher (NÖ)
1893 m
Während unseres Urlaubes in Niederösterreich bestiegen wir den Ötscher über den "Rauhen Kamm". Ausgangspunkt dieser Wanderung war Lackenhof. Der Aufstieg war anfangs zwar sehr steil, aber die wunderschöne Überquerung des "Rauhen Kammes" (Klettersteig) machte diese Tour zu einem besonderen Erlebnis. Nach der Gipfelrast wanderten wir auf der anderen Seite des Berges zur Bergstation des Ötscherliftes und "gondelten" ins Tal.
28. Juli Rizuelhals
1943 m
Heute machten wir eine wunderschöne Wanderung beginnend bei der Bärenrast (1020 m, siehe Foto) oberhalb von Fiecht (wo man im Mai 1898 den letzten Nordtiroler Bären erschossen hat) durch das Stallental zur Stallenalm.
Anschließend durchquerten wir bei 30° Hitze einen enorm steilen Latschenwald, den man "Nauderer Stiege" nennt und erreichten so unser erwünschtes Ziel, den Ritzuelhals. Der lohnende Rundumblick und ein gutes Schnapersl ließen den Schweiß treibenden Aufstieg wieder schnell vergessen.
19. Juli Sonnjoch
2287 m
Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Schönangeralm in der Wildschönau. Wir wollten eigentlich nach dem Siedeljoch über den Hahnenkopfkamm gehen, aber da wir die Einstiegsstelle nicht finden konnten, nahmen wir den "normalen" Weg über die Gressensteinalm. Nach kurzer Rast auf einem einsamen Gipfel geht's über den Kastensteig (Wasserfall) zurück.
28. Juni Stripsenkopf
1807 m

Feldberg
1813 m
Von der Griesneralm zum Stripsenjochhaus (Ausgezeichneter Topfenkuchen!), dann weiter zum Stripsenkopf, auf dem statt eines Gipfelkreuzes ein "Gipfelpavillon" steht. Von dort herrliche Ausblicke auf den Wilden Kaiser. Nach einer Stunde erreichen wir schließlich unser Ziel, den Feldberg. Ab dem Stripsenjoch eine sehr ruhige Wanderung mit tollem Panorama.
27. April Tiefenbachklamm Mit Lorli durch die Tiefenbachklamm bis zur gleichnamigen Jausenstation, die nicht für ihre kulinarischen Genüsse bekannt ist.
Viele Paddler und Sonntagsausflügler genießen einen der wenigen schönen, warmen Tage im April im Brandenbergtal.




nach oben Wanderungen 2007

Datum Ziel Bemerkungen Fotos
3. November Roßkopf
1731 m
Bereits zum zweiten Mal in diesem Jahr auf den Roßkopf in der Wildschönau. Diesmal starten wir vom Weiler Baumgarten in der Oberau, weiter zur Anton-Graf-Hütte und über die Nordereralm zum Gipfel.
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29. Oktober Obere Brüggele Alm
(Brandner Tal, Vorarlberg)
1704 m
Im Herbst durchs Zalimtal, ein Seitental des Brandner Tales. Blick auf den Mottakopf (2176 m), den Hausberg von Brand - die Schesaplana (2965 m) wird ein anderes Mal bestiegen... Fotosymbol Fotosymbol Fotosymbol
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14. Oktober Gruttenhütte
1619 m
Von der Wochenbrunnalm über den Klammlweg zur Gruttenhütte Nach einem kurzen Zwischenstopp (Die Kellnerin reißt uns die Speisekarte aus den Händen mit dem Hinweis, dass es "außer der Hütte nur mehr Würstel, Fleischkäse und Salat gibt") über den Normal weg wieder zurück zum Auto. Fotosymbol Fotosymbol
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23. September Ascher Kreuz
1450 m
Aufstieg über Breitenbach (Weiler "Grub", sehr steil!), dann weiter zu den Nachberger Almen und über einen herrlichen, frühherbstlichen Laubwald zurück nach Schönau.
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27. August Alpbacher Gipfeltour Eine lange aber wunderschöne Wanderung über zahlreiche Alpbacher Berggipfel: Wiedersberger Horn (2127m), Standkopf (2241m), Tapenkopf (2206m?), Gamskopf (2205m) und Trist (2203m). Mit dabei: Juliane und Josef sowie Georg.
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25. August Gilfert
2504 m
Eine sehr schöne Tour vom Loas-Sattel über den kleinen und großen Gamsstein auf den Gilfert. Leider war die Sicht auf dem Gipfel nicht so toll. Fotosymbol Fotosymbol
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22. August Gratlspitz
1899 m
Zum zweiten Mal auf den Alpbacher Hausberg. Diesmal starteten wir vom Gasthof Distelberg (Saulueg, Kundl) in Richtung Hauser Alm und dann weiter auf den Gipfel. Fotosymbol Fotosymbol
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15. August Walderalm
1511 m
Mit Pia und Lea von der Hinterhornalm gemütlich zur Walderalm. Den Tragesitz für Pia hab ich umsonst mitgeschleppt. Für einen kulturellen Hochgenuss sorgten die "Alpen Vagabunden". Fotosymbol Fotosymbol
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7. Juli Torhelm
2494 m
Unser Ziel, den Torhelm im Langen Grund in der Kelchsau, haben wir wegen der schlechten Witterung leider nicht erreicht. Bei der Öfeler Alm (1988 m) beschlossen wir auf einem anderen Weg über das Regenfeld zum Ausgangspunkt bei der Tiefentalalm zurück zu wandern. Fotosymbol Fotosymbol
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10. Juni Dolomitenhütte
1620 m
Mit Ma (ohne Pa, der in der Zwischenzeit mit dem Schweinsbraten beschäftigt war) über den Goggsteig zur Dolomitenhütte. Dort wurden wir von Pa wieder abgeholt. Fotosymbol Fotosymbol
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9. Juni Stronacher Kogel
1823 m
Mit Ma und Pa von Iselsberg auf den Stronacher Kogel. Während der "hitzigen" Wanderung treffen wir auf einen Stier und auf einen "alten Stein" und außerdem finden wir eine neue Abstiegsvariante.  Fotosymbol Fotosymbol
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20. Mai Roßkopf
1731 m
"Aufstieg" von Oberau (Wildschönau) zur Roßkopfhütte und dann weiter zum viel besuchten Gipfel des Roßkopfs. Unsere ständigen Begleiter während der heißen Wanderung: Fliegen, Fliegen, Fliegen. Fotosymbol Fotosymbol
29. April Plassen
1954 m
Der Hausberg von Hallstatt im Salzkammergut. Phantastisches Panorama: Dachstein, Hallstätter See, Gosautal. Aufstieg von Hallstatt über den Salzberg (Rudolfsturm), über den Weg Nr. 640 auf den Gipfel. Mit Ausnahme einer Kreuzotter treffen wir während der Wanderung niemanden.
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15. April Möslalmkogel
1005 m
Eine Sonntagswanderung auf den Möslalmkogel. Rund um die Möslalm lagern die Wander- und Radlerkarawanen. Fotosymbol Fotosymbol
5. April Voldöpper Spitz
1510 m
Zum zweiten Mal auf den Voldöpper Spitz. Diesmal von Kramsach aus.
(Start beim Campingplatz Krummsee)
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nach oben Wanderungen 2006

Datum Ziel Bemerkungen Fotos
26. Oktober Großer Beil
2309 m
Vom Großen Beil zum Lämpersberg (1,5h) in der Wildschönau. Ein wunderschöner Aufstieg mit einem quälend langen Abstieg (Schorschis Variante!) Wir werden von dauerredenden Bergwanderen (Einheimische) begleitet. Fotosymbol Fotosymbol
8. Oktober Walleralm
1172 m
Nach dem erfolglosen ersten Versuch vor wenigen Wochen erreichen wir ohne Umwege die .
30. September Tristkopf
2203 m
Zuerst mit dem Rad zur , dann auf den Tristkopf am Tag vor der Nationalratswahl - wunderbare Tour im Alpbachtal. Fotosymbol
23. September Köglhörndl
1645 m
Mit Gitti und Jürgen auf den Langkampfener Hausberg, während der Wanderung botanische Untersuchungen. Fotosymbol Fotosymbol
9.September Treffauer
2304 m
Eine Monstertour im Wilden Kaiser, das Tuxeck konnten wir leider nicht erklimmen.
1. September Großer Rettenstein
2366 m
Eine herrliche Wanderung in den Kitzbühler Alpen. Wenig Schnee, tolle Fernsicht und friedfertige Kühe.
26. August Pendling
1563 m
Mit Gitti und Jürgen auf den Kufsteiner Hausberg - Auf dem Pendlinghaus gibt's den verdienten Schweinsbraten. Beim Abstieg noch schnell ein paar Schopftintlinge in Jürgens Rucksack! Fotosymbol
15. August Sonnjoch
2457 m
Die schönste Wanderung heuer! Ein herrlicher Berg im Karwendel, trotz der Nähe zur Gramailalm eine sehr ruhige Tour. Fotosymbol
9. August Dachskofel
2373 m
Eine leicht regnersche Wanderung in einer einsamen Landschaft hoch über Irschen. Ulli wäre fast von einem Ziegenbock "belästigt" worden. Mit dabei: die Gutternigs und Ossi. Fotosymbol
18.-19. Juli Hoher Riffler
3231 m
Übernachtung im Friesenberghaus (Über die wechselvolle jüdisch-deutsche Geschichte des Hauses siehe hier)
Unser erster Dreitausender! 
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7. Mai Schafelberg
1503 m
Eine üble Wanderung im Schnee, ohne Orientierung und mit wasserdurchlässigen Schuhen: Viel Gefluche auf dem Gipfel! Fotosymbol
1. Mai Kaiserklamm Von der Kaiserklamm zur Erzherzog-Johann-Klause. Über die Geschichte der Holztrift in der Kaiserklamm siehe hier. Fotosymbol



nach oben Wanderungen 2005

Datum Ziel Bemerkungen Fotos
12. November Pfeisspitze
2345 m
Aufstieg unterhalb der von einer Lawine verschütteten Herrenhäuser im Halltal, Zwischenstopp auf dem Thaurer Jochspitz und weiter zur Pfeisspitze. Steinböcke auf dem Rückweg!
28. Oktober Gasthof
Stallhäusl
Querfeldein über Wälder und Felder (ab Luech-Bauern) zum Gasthof Stallhäusl (Schweinsbraten).
15. Oktober Kragenalm Eine schöne herbstliche Wanderung oberhalb der Kundler Klamm - auch als Mountainbiketour geeignet. Retour über die "Brach".
11. August Schatterberg
1274 m
Im Niederkaiser von St. Johann aus über den herrlichen Maikl-Klettersteig auf den Gscheuerkopf  und weiter auf den Schatterberg - fast kein Mensch unterwegs.
1. August Hinteres Sonnwendjoch
1986 m
Im hinteren Thierseetal gestartet. Eher eine "Seniorentour" - Das Gipfelkreuz wurde bei einem Unwetter zerstört Handyfotos
Handyfotos
24. Juli Guffert
2195 m
Ein langer Aufstieg (vielleicht auch weil wir den richtigen Einstieg verpasst haben...) und ein filmreifer Abstieg ("Weg endet weglos.") mit viel Getöse.
22. Mai Voldöpper Spitz
 1510 m
Vom Berglsteiner See zum Kramsacher Hausberg - Leider keine Fotos vom Gipfelsieg!
2. April Pölven
1595 m
Wenn der kniehohe Schnee nicht gewesen wäre, gäb's an dieser Wanderung nichts auszusetzen.



nach oben Wanderungen 2004

Datum Ziel Bemerkungen Fotos
23. Oktober Gratlspitz
1899 m
Die kurze Variante über die Holzalm mit schönem Blick ins Alpbachtal - retour übers Höseljoch (Bergbau siehe hier).
18.-19. September Kleiner Solstein
2637 m
Übernachtung auf der Magdeburger Hütte, eine der schönsten Wanderungen bis jetzt.
11. September Scheffauer
2111 m
Das Wetter hätte besser sein können, ansonsten eine feine Wanderung im Wilden Kaiser. Buttermilch und Bier auf der Steiner Hochalm.
7. September Plessenberg Mehrere kleine Gipfel rund um Brandenberg (Kienberg, Heuberg, Plessenberg).
5. September Gruttenhütte
1619 m
Ulli mit Gitti, Jürgen, Andi und Marina im Wilden Kaiser unterwegs.
3. September Schleinitz
2905 m
Mit Bruder Gernot zum dritten Mal auf die Schleinitz oberhalb von Lienz gewandert. Ausgangspunkt: Stieralm - ziemlich anstrengende Tour.
1. September Sagzahn
2228 m
Rundwanderung im Rofan: Rofanspitze - Sagzahn - Sonnwendjoch - Erfurter Hütte. Unsere erste ausgesetzte Kletterstelle am Sagzahn.
29. August Möslalmkogel
1105 m
Unseren Wörgler "Hausberg" zum ersten Mal erklommen. Retour über Gasthaus "Schrofen".
Es sollen noch zahlreiche "Besteigungen" folgen.

22. August Pyramidenspitze
1977 m
Wie alles begann... Foto Foto
Foto
1. Mai Eisstein
1110 m
Ein bewaldeter "Gupf" oberhalb von Wörgl.